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Ausflugsziele und Reisen

Eisernen Zeitalter,

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Priesnitz-Katarakt -

Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Haltestelle Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdener […] Mehr lesen

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Am Hügel verlischt der

Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Noch wenig Zeiten, so bin ich los, und liege trunken der Lieb' im Schooß. […] Mehr lesen

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Eisernen Zeitalter, vierten Periode römischer Literatur

Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren Höhepunkt erreicht, weist sie nur Weniges auf, was um seiner selbst willen zu schätzen wäre und mehr als ein historisches Interesse böte. Rom verliert immer mehr den maßgebenden Einfluß auf die nationale Literatur, und in den Provinzen, besonders Afrika und Gallien, bilden sich eigenartige Richtungen aus. Von den Provinzen geht aber auch die zunehmende Entartung der Sprache aus, die allmählich auch in die Schriftsprache eindringt. Sein Wesen neigte jedoch überwiegend zu passiver Betrachtung hin. Nach dem Tode der Frau des letzteren verlegte er seinen Wohnsitz wieder nach Gießen in das Haus seiner Tochter Katharine, wo er am 6. Februar 1890, im Alter von 80 Jahren und 3 Tagen an Alterschwäche verschieden ist. Er zog nach Gießen zu seiner verheirateten ältesten Tochter Katharine; ging indes am 4. Juni 1879 wieder nach Altenschlirf zurück und verblieb daselbst bis 1885, von welcher Zeit bis zum Jahre 1888 er bei seinem Sohne Friedrich in Friedberg seinen Aufenthalt nahm. Seine Frau Elisabeth, geborene Lang aus Odenhausen auf der Rabenau, war am 23. Dezember 1809 geboren und starb in Altenschlirf am 29. November 1869. Es wurden ihnen acht Kinder geboren. Nach dem Tode seiner treuen Gattin und nachdem, bis auf die jüngste Tochter, alle Kinder das Vaterhaus verlassen hatten, gab er im Jahre 1876 seinen Wohnsitz in Altenschlirf auf. Er verstand es vorzüglich Erzeugnisse der letzteren vorzulesen. Bis er diese in den Armen eines anderen findet. Im Anfang des siebzehnten Jahrhunderts war der Vintschgau ein nicht viel einsameres und karger bevölkertes Tal als heute. Die Poststraße von Finstermünz übers Stilfser Jnoch ist acht Monate hindurch verschneit; nur nach Meran führt ein bequemer Weg, aber dort wohnt leichtes Volk, das viel lacht und wenig denkt. Hier finden alle auf engstem Raum das ideale Revier. Der Ort bestand noch 1970 aus einem kleinen Dorf. Was gibts außerhalb des Zentrums zu sehen? […] Mehr lesen >>>


Priesnitz-Katarakt - Dresdener Heide - Dresden Klotzsche

Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Haltestelle Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man sollte die Wünsche absolut nicht zu hoch anziehen, wenn jeder Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar einen Alpen persönlich kennt. Gleichwohl ist der eher kleine Katarakt mit kärglicher Fallhöhe liebreizend anzuschauen. Die Wanderwege sind trefflich ausgeschildert, so dass man schon nach ein paar Minütchen am Priesnitz-Wasserfall eingetroffen ist. Von da resultieren einige Stufen nach oben zur Ludens Ruh, der gefühlvoll gelegenen Wanderhütte, an der man mit aller Muße ausspannen kann. Unglücklicherweise wird hier wenig Rücksichtnahme auf die Natur genommen, so dass aus dem Hausfenster geworfener Abfall, nunmehr hinter der Hütte fault. Einen Weg weiterhin entlang der Priesnitz ist das Fluten des Flüsschens ständiger Begleiter bis zur Melzerquelle. Daher weiterhin, vorbei am Kletterwald Dresdener Heide die gelbgepunktete Markierung an der Priesnitz weiter. Es ist bereits ein tolles Empfinden bei ca. 0 Grad im Freien herum zu schwimmen, bis zum Hals ist es schön warm ebenso wie auf die Birne schweben die riesigen Schneeflocken. Unter zwei kleinen Wasserfällen kann man auch seinen Die Birne erwärmen zu lassen. Und an wie auch für sich hoffte ich jedes Mal, dass mehr lag, als nötig war. Es existiert noch ein Therapiebecken sowie ein Schwimmbecken für Kranke des Hauses. Die Eigentümlichkeit der Anlage stellt ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, das jeder anhand eine Schiffshebewerks erreicht. Eine Heißluftbad gehört auch zu der Badelandschaft, muss aber speziell bezahlt sein. Aber vermochten das tatsächlich nur an dem Tau liegen? Über ein Jahr nahm sich der Monarch eine andere Eheweib. […] Mehr lesen >>>


Am Hügel verlischt der Glanz

Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Noch wenig Zeiten, so bin ich los, und liege trunken der Lieb' im Schooß. Unendliches Leben wogt mächtig in mir ich schaue von oben herunter nach dir. An jenem Hügel verlischt dein Glanz. Dem Faun sinkt Ohr und Muth; Er kehrt mit kühlerm Blut Beim ersten Morgenblick Zu seinem Schlauch zurück: Er denkt, mich zu erhenken, Da müßt' ich albern seyn; Ich will die Liebespein In süßem Most ertränken! Der junge Satyr nur Verfolgt der Dryas Spur; Er reckt sein langes Ohr Bei jedem leisen Zischen Aus dem Gesträuch hervor, Ein Nymphchen zu erwischen, Das in den finstern Büschen Vielleicht den Weg verlor. Er sucht im ganzen Hain Mit wohl zerzausten Füßen; Umsonst! der Göttin Dräun Zwang sie, sich einzuschließen; Die armen Mädchen müssen Für kürzre Nächte büßen Und schlafen jetzt allein. Der Rehbock war der Teufel gewesen, der sich die Seele nicht entgehen hatte lassen. Der Priester konnte nur schwer zu dem Häuschen auf dem Berge kommen, weil ein Gebirgsbach den Steg weggerissen hatte, er brauchte eine Stunde länger. Als der Priester endlich ganz durchnäßt eintrat, entfuhr dem Sterbenden ein Schrei und als der Priester das Allerheiligste auf den Tisch stellte, war er verschieden. Währenddessen sah der Wilderer von seinem Lager aus einen Rehbock am Fenster, der ihn unverwandt ansah. Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte. […] Mehr lesen >>>


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die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und dem Krater herstellte, war seiner Tiefe nach nicht mit den Augen abzuschätzen, da er sich in der Dunkelheit […]