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Ausflugsziele und Reisen

Geister Gesang gestaltet

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz […] Mehr lesen

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Weißer Gipfel, von dem

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am […] Mehr lesen

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Bernd und Hannah mit

Mit mageren Beinen standen Bernd und Hannah auf der Wiese. Ihre nassen Unterhosen klebten auf den knochigen Hüften und ihre kleinen Brustkörper wurden […] Mehr lesen

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Stunden der Muthlosigkeit,

Der Doctor trat der Trostlosigkeit seiner Lage mit voller Energie entgegen; er bewahrte die Ruhe und Kaltblütigkeit eines kampfgewohnten Herzens. Mit dem Fernglas in der Hand durchsuchte mehr lesen >>>

Kuss auf Kuss

Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz erwarmt, So dass sie vor mehr lesen >>>

Amt und Stadt Gotha

Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge Wilhelm von Weimar und dem mehr lesen >>>


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Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz schweben die tönenden Geister; schimmert im eigenen Glanz der Töne bunt wechselnder Kranz. Alle in einem verschlungen, jeder im eigenen Klang, mächtig durchs Ganze geschwungen, eilet der Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang. Heilige brausende Wogen, ernst und wollüstige Glut strömet in schimmernden Bogen, sprühet in klingender Wut des Geistertanz silberne Flut. Ich will mich darauf beschränken, ein einfaches Weib zu sein. Wisse, noch liegt auf der Stadt Blutschuld von deiner Hand. Jung, talentvoll, stattlichen Ansehens, ungebrochen von allen Widerwärtigkeiten, die ihn betroffen, voll Lebensdrang und Thatenlust, getragen von einer bewegten Zeit und vom Ruhme schon ausgezeichnet, konnte es nicht fehlen, daß in Berlin dem begeisterten Poeten ein neues, glückverheißendes Leben aufging. Schlegel behauptete, das Werk sei mit Homers Ilias vergleichbar. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wenn du meine Befehle nicht befolgst, wirst du bestraft werden. Aufgenommen in den sogenannten Verein der Freien, in dem die politische Debatte an der Tagesordnung war und die Freisinnigkeit jener Tage studentisch commercirte, Mitglied des Rütli, jener Kneipe des Humors, aus welcher später der Kladderadatsch hervorging, war er zugleich auch ein Löwe der Salons und Gesellschaften. Was ich gedichtet, hab ich zugleich gelernt! Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf Gottschall aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Er fand Eingang in die Cirkel der Gräfin Ahlefeldt, Zutritt bei Varnhagen von Ense und ward ein gern gesehener Gast im Hause von Theodor Mundt, in welchem zu jener Zeit alle Schöngeister Berlins verkehrten und nicht selten die ästhetische Parole ausgegeben wurde. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. Ich weiß alle fünf Acte auswendig. Er selbst habe das schon erlebt, sagte der 53-Jährige. Vor einem Kreise von jungen, schönen Mädchen und blühenden Frauen, vor bedeutenden und geistvollen Männern las, nein, recitirte er aus dem Gedächtniß sein Revolutionsdrama Robespierre, das er zu Hause zu sich gesteckt, aber unterwegs verloren oder irgendwo liegen gelassen hatte. […] Mehr lesen >>>


Weißer Gipfel, von dem die Sonnenstrahlen wiederglänzten

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war. Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die ungezählten Gipfel des zerrissenen Sinaigebirges, während das Meer und der Fuß der Berge in nasses Dunkel versinken. Bald aber umschleiert sich das Bild. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. Rosafarbene Schwaden mit schwefelgelbem Einschlag treiben aneinandergereiht über die Kämme hin, während ein tiefes Schwarz von den Tälern und Schluchten her immer höher und höher steigt. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Eine Zeitlang steht alles ruhig und still, nur ein für die Ewigkeit erschaffener Göttersitz. Dann kommt ein unruhiges Wallen und Wogen in diese Märchenwelt hinein. Nun 20 beginnt um die Spitzen und Abgründe der wahre Feuerzauber. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. […] Mehr lesen >>>


Bernd und Hannah mit mageren Beinen

Mit mageren Beinen standen Bernd und Hannah auf der Wiese. Ihre nassen Unterhosen klebten auf den knochigen Hüften und ihre kleinen Brustkörper wurden vorne begrenzt durch die Zeichnung der kleinen verdickten Rippenenden, die mit der Rundung zur Wirbelsäule hin wie eine Perlenkette den Thorax bildeten. Später erfuhr Andreas die Diagnose über Bernd und Hannah. Sie hatten die Rachitis, als Folge der kargen Nachkriegszeit. Aber jetzt herrschte nur Jubel. Ab und zu liefen Beide zu dem naheliegenden Sandhaufen und mit alten Konservendosen zogen sie windende Straßenschlangen über den Sandberg. Von der Spitze nach unten zu. Kurz vor dem Sandhügel-Ende eine Kurve nehmend, um dann in das Niemandsland der Rückseite des Hügels zu verschwinden. Immer wieder wurde mit dem rollendem Dosenbauch die Sandbergfläche geglättet und neue Straßen gezogen. Zwischendurch rannten sie zu der Wanne. Aufjuchzend ließen sie sich fallen, schossen prustend hoch und dabei verspritzten sie fast den gesamten Wanneninhalt. Kopfschüttelnd beobachtete Mutter das Spiel und sortierte dabei die Kuchenstücke neu. Oftmals sieht er auch über die Landstraße vor sich her ein graubärtiges Männchen schweben, das aus der südlichen Waldseite tritt, quer die Landstraße kreuzt und auf der nördlichen Waldseite spurlos verschwindet. Er erließ ihm natürlich jeglichen Zoll und jegliches Geleite. Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen Soldaten diese Worte: wer da? zurück! wohin? hören muß. Übrigens wird am Ende des Striezelmarkts die schönste Bude von der Marktleitung prämiert die Lehrkonferenz von Haiti in Portau-Prince; die Lehrkonferenz von Honduras in Honduras; die Lehrkonferenz von Guatemala in Guatemala; daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. […] Mehr lesen >>>


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