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Ausflugsziele und Reisen

Froh gelaunt, trunken

Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, […] Mehr lesen

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Einsam und leblos stand

Mit eiserner Kette band sie die dürre Zahl und das strenge Maaß. Wie in Staub und Lüfte zerfiel in dunkle Worte die unermeßliche Blüthe des Lebens. […] Mehr lesen

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Goldnes Licht über Wald

Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und […] Mehr lesen

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Beistand gegen die Hussiten

Kurfürst Friedrich leistete dem Kaiser wiederholt gegen die Hussiten Beistand, erlitt aber die großen Niederlagen 1425 bei Brüx u. 1426 bei Aussig, wobei die Blüthe der sächsischen mehr lesen >>>

Ich konnte nicht darüber

ist eine heilige Sache; ich hatte ja auch einen Vater daheim, der oft für mich der Sorgen und Entbehrungen genug getragen hatte, und konnte also das begreifen. Endlich kam mehr lesen >>>

Dein Lohn das Schwert

Jetzt kniet der Zaubrer nieder - sein Diener fasst das Schwert - Es sind dem neuen Schauspiel Aller Augen zugekehrt. Die Schneide blitzt, vom Rumpf ab trennt Jenes mehr lesen >>>


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Froh gelaunt, trunken vom goldenen Wein

Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, die andern belauschen von außenher zu, und sinken hinaus. Es verenden die Funken, hinuntergesunken ist dieser verbliebene Strahl von ihrem Kelch. Ebendiese vertun sich sowie rauschen unter Ausschluss von Gespür und Schein, ausgenommen jedweder Ruh. Zerfleddert ist jenes Gericht obendrein düster jener Saal. Da flanieren die Stunden so leise aller Voraussicht nach in die Nacht, umnebeln auf finsterer Expedition anhand ernstem Bedacht, in düstern Falten die regen Gestalten, an denen sie sinnend vorüberwallten, und alles umarmt sich rings herum, es giebt keine einzelne Rechte mehr, es öffnet jed Leben dem andern die Brust, und trinket mit Vergnügen, vollständig ohnbewußt, den phänomenalen Kuss, den Wandelgenuss. Luther sah im Messopfer jedoch ein erneutes Opfer, welches neben den einmaligen Kreuzestod Christi träte. Er drückte meine Hand und sofort waren wir am Tisch von Seinem Pavillon. Die gestielten Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen schirmrispigen Blütenständen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind meist flach becherförmig und weisen meist einen Durchmesser von 2 bis 5 cm auf. Dort singt keiner: Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft; denn er ist mein Hort. meine Hilfe, mein Schutz, und ich werde nicht mehr wanken. Häufig duften die Blüten. Die Blütenachse ist krugförmig. Die fünf grünen Kelchblätter sind auch noch an den Früchten erhalten. Die fünf freien Kronblätter sind weiß, rosa oder rot. In jeder Blüte sind viele (15 bis 50) Staubblätter vorhanden, mit weißen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Aus drei bis fünf Fruchtblättern besteht der unterständige Fruchtknoten. Das hast du den Klugen und Weisen verborgen, aber geoffenbart den Unmündigen. Die drei bis fünf Griffel sind nur an ihrer Basis verwachsen. Mit Hilfe der Vanitas-Symbolik konnte Reichtum stolz vorgezeigt und zugleich als etwas Vergängliches und Nichtiges heruntergespielt werden. Bei einigen Züchtungen sind die Blüten, durch Umwandlung der Staubblätter in kronblattähnliche Blütenblätter, halbgefüllt oder gefüllt. […] Mehr lesen >>>


Einsam und leblos stand die Natur

Mit eiserner Kette band sie die dürre Zahl und das strenge Maaß. Wie in Staub und Lüfte zerfiel in dunkle Worte die unermeßliche Blüthe des Lebens. Entflohn war der beschwörende Glauben, und die allverwandelnde, allverschwisternde Himmelsgenossin, die Fantasie. Unfreundlich blies ein kalter Nordwind über die erstarrte Flur. Wie Blumen keimte ein neues fremdes Leben in seiner Nähe. Unerschöpfliche Worte und der Botschaften fröhlichste fielen wie Funken eines göttlichen Geistes von seinen freundlichen Lippen. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Die Schmerzen waren fürchterlich. So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. […] Mehr lesen >>>


Goldnes Licht über Wald und Schlucht

Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf der Matte ruht noch goldnes Licht; das lächelt mich wehmütig an. Ich schlage die Augen nieder auf das weiße Tuch und tippe sinnend mit dem Tafelmesser. "Entzückend!" lispelt meine Tafeldame durch ihre falschen Zähne; "o Natur!" und blickt hinan zum Angesicht des Berges, das sich verfinstert und in Wolken hüllt. Im Innern des Berges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Das Gewölbe bebt. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gaslaternen blinzeln frech in einen Seitenweg

Gaslaternen

Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und beschwingt, als käm er […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liebe im Herzen

Liebe im He

In kindlicher Seele erdämmert die Liebe, wie Grünes der Erde im Frühling entkeimt. Im Herzen der Jungfrau da knospet die Liebe, von künftiger Herrlichkeit sinnend sie […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Pforte des Himmels

Pforte des

Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille Welle, Das hielt ich für des Himmels Pfort', Doch war's die Pforte der Hölle. – Herr Ulrich reitet weiter im Wald, Die […]