traumbazar

Ausflugsziele und Reisen

Die Zigeunerin

Am Kreuzweg, da lausche ich, wenn die Stern Und die Feuer im Walde verglommen, Und wo der erste Hund bellt von fern, Da wird mein Bräut'gam herkommen. […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Triumph der Liebe -

So mancher arme Tor hat dies erfahren Und unter diesen auch mein Lykoon. Er sucht' das wahre Glück in den Gefahren Des Krieges, in der Hütt und an […] Mehr lesen

Mehr lesen

Mein Lieb das kranke

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

traumbazar Gewissheit Morgen Trinken Leben ...

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Der Mohnkopf am Dor

Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage durchwanken. Und aschendürr und aschenfahl, Von Gram gebeugt, hinab Zur wüsten Erde starren: mehr lesen >>>

Gluth und Flammen der Hö

Ein düstres Phosphorleuchten in seiner Fläche wohnt, so zitternd als im feuchten Fluthgrab das Bild vom Mond. Gleich eines Glühwurms Schimmer es magisch ihn durchwallt, wie mehr lesen >>>

So darf ich dich nicht länger

Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, aber deine Zeit ist kostbar; ich darf sie dir nicht mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Die Zigeunerin

Am Kreuzweg, da lausche ich, wenn die Stern Und die Feuer im Walde verglommen, Und wo der erste Hund bellt von fern, Da wird mein Bräut'gam herkommen. Und als der Tag graut', durch das Gehölz Sah ich eine Katze sich schlingen, Ich schoß ihr auf den nußbraunen Pelz, Wie tat die weitüber springen! Er ging die ganze Sammlung des "Charivari" aus der Zeit Ludwig Philipp's durch, um den litterarischen Zigeuner Hussonet in "L'éducation sentimentale" mit Witzen im Stil der damaligen Zeit zu versehen. Er studirte nicht weniger als 107 Werke, um die dreissig Seiten über den Ackerbau in "Bouvard und Pécuchet" zu schreiben. Die Excerpte, die er für diesen letzten Roman gemacht hatte, würden gedruckt nicht weniger als fünf Octavbände bilden. Er kurierte, und zwar sehr leicht auch solche Pferde, die Kulikow schon langst aufgegeben hatte. Seine Erfolge in der Tierarzneikunst kränkten Kulikow w gewissem Maße, auch sein Ruhm unter den Arrestanten begann zu verblassen. Sobald er den Plan zu einem Buch auf's Papier gebracht hatte, fing für jedes Capitel besonders das Suchen nach Urkunden an; jedes hatte seine Mappe, die sich nach und nach füllte. Seinen Einkünften nach war er ein Aristokrat unter den übrigen. Sie hatten mit den Staatsanwälten die viel mißbrauchte Allmacht gepachtet, einen jeden für verdächtig erklären und nach der Quarantänestation abschicken zu können. Ebenich schüttelte sich ein wenig beim Gedanken an einen solchen Überfall. Diese krampfhafte Aufmerksamkeit hätte einem abseitsstehenden Beobachter sonderbar erscheinen können. Es gab bei uns große Kenner, und es wäre schwer gewesen, zweihundertfünfzig Mann, die sich vorher mit nichts anderem befaßt hatten, anzuführen. Obwohl er trotzdem den Vorrang behielt, war die Kulikowsche Partei sehr zufrieden. Wer da einmal saß, kam vor drei bis vier Wochen nicht mehr unter die Menschen, ob er eine Seuche hatte oder nicht. Der alte Braune hatte bei uns schon sehr lange gedient. Es kam aber doch nicht so, wie alle es erwartet hatten: Kulikow dachte gar nicht daran, zu schimpfen, benahm sich aber auch ohne zu schimpfen wie ein Meister. Dank seinem Verstand, seiner Kühnheit und Entschlossenheit hatte er sich schon längst eine unwillkürliche Achtung aller Insassen des Zuchthauses erworben. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang E

So mancher arme Tor hat dies erfahren Und unter diesen auch mein Lykoon. Er sucht' das wahre Glück in den Gefahren Des Krieges, in der Hütt und an dem Thron. In späteren Jahrhunderten zog es Adelige und Mönche, Zigeuner und Romantiker wie François René Chateaubriand, Washington Irving und Théophile Gautier hinauf zur einstigen Maurenresidenz. Ein jeder von ihnen hatte seine Partei. Die Anführer der beiden Parteien waren schon in Aufregung geraten und begannen sich allmählich Schimpfworte zuzurufen. Mit einem Worte, Jolkin war äußerst unerwartet und mit großer Kunst geschlagen. Er wandte verschiedene Zigeunerkniffe an, schwindelte viel und wußte viel weniger, als er sich den Anschein gab. In Irvings »Tales of the Alhambra« heißt es, die Alhambra zeuge noch heute trotz der verfallenen Szenerie von vergangener Pracht und Herrlichkeit und bringe im Besucher verborgene Saiten zum Klingen. In diesem Punkt kann man Irving nur beipflichten. Ein kurzer Befehl, ein Zeichen nur würde genügen und der Peak würde zum Granaten speienden Ungeheuer, das unter einem Eisenhagel alles begräbt, was sich aufzulehnen wagt. Und vor wem flohen sie eigentlich, die armen, harmlosen Kulis? Aber ein jeder tat so, als kaufte er das Pferd für sich selbst, als wäre es ihm nicht vollkommen gleich, was für ein Pferd gekauft würde. Die meisten der im 19. Jolkin selbst hatte schon sein schlaues Gesicht zu einem höchst sarkastischen Lächeln verzogen. Jahrhundert angereisten Schriftsteller ließen sich vom Löwenhof zu faszinierenden Liebesromanen und Heldenepen inspirieren. Dieser Bauer war mit anderen wegen Falschmünzerei ins Zuchthaus gekommen. Uns Adlige behandelte er mit einer raffinierten Höflichkeit und zugleich mit einem betonten Bewußtsein der eigenen Würde. Vom Victoria Peak herunter gucken europäische Kanonen über die ganze Mündung des Perlflusses hinweg. Da er ihre Worte nicht verstand, wollte er wenigstens an ihrem Gesichtsausdruck erraten, was sie beschlossen hätten: ob das Pferd etwas tauge oder nicht? Der Zigeuner nur heute hat er keinen Wohnwagen mehr sondern ein Haus das man mehr als Villa bezeichnen kann, also hat einen festen Wohnsitz, und ausser ich hatte von den Zigeunern schätze ich, sonst nie einer ein Messer dabei gehabt, er lacht. […] Mehr lesen >>>


Mein Lieb das kranke Herz bricht

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Wohl seh ich Spott, der deinen Mund umschwebt, Und seh dein Auge blitzen trotziglich, Und seh den Stolz, der deinen Busen hebt, - Und elend bist du doch, elend wie ich. Unsichtbar zuckt auch Schmerz um deinen Mund, Verborgne Träne trübt des Auges Schein, Der stolze Busen hegt geheime Wund' - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Zeitgeist ändert und wandelt sich, die Jagd nach Macht, Anerkennung, Geld, Liebe ist geblieben. So einfach und unverbindlich man die Partner serviert bekommt, so einfach läßt man sie dann auch wieder ziehen, weil bei näherer Betrachtung die Chemie doch nicht stimmt oder der Partner ganz schnell nicht mehr in die Lebensplanung passt. Die höchsten Feiertage dieser Religion heißen Valentinstag, Hochzeitstag, Geburtstag. Eine militante Tierschutzgruppe hat es in der Nacht zuvor vollkommen verwüstet und alle Versuchstiere aus den Käfigen mitgenommen. Von Liebe als Ersatzreligion zu sprechen ist keine augenzwinkernde Übertreibung, sondern Ergebnis nüchterner Beobachtung. Haß trennt Mensch von Mensch, Nation von Nation und Land von Land. Es gibt mittlerweile genügend Berichte über Sexvermittler, von Liebevermittlern habe ich noch nicht gehört. Aber dies sind die wichtigsten Vorrausetzungen für eine wirkliche Liebe. Erst als er beginnt, die Motive der Tierschützer nachzuvollziehen, hinterfragt er auch das Vorgehen des inzwischen eingeschalteten Geheimdienstes. Die Qual der Entscheidung nimmt das Schicksal einem ohnehin ab. Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein, Langen Und bangen In schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, Zum Tode betrübt; Glücklich allein Ist die Seele, die liebt. Noch im Tod die Tasche der Geliebten umklammert. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Die Lehrkräfte unserer Als Lehrkräfte beschäftigen unsere Sprachschulen sowohl qualifizierte Muttersprachler (in der Regel mit Hochschulabschluss) aus dem jeweiligen […]
Schwerpunktthemen im Weiterentwicklung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit sowie einer situationsadäquaten, differenzierten Diskurs- und […]
Lehrgangsgebühren unseres 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Schulstunden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hier 350,00 €. 15,00 € pro […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Komme herbei, du lieblichste Tochter der Kurden

Komme herbei, du

von Missuri! Auf deinen Wangen glänzt das Licht Schefag *), und dein Antlitz ist lieblich wie der Kelch Sumbul **). Deine langen Locken duften wie der Hauch Gulilik […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Vulkan selbst schien zweifellos vollkommen

Der Vulkan selbst

erloschen; nicht die kleinste Rauchsäule stieg aus ihm empor; kein Flämmchen züngelte in seiner ungeheuren Tiefe. Kein unterirdisches Rollen ließ sich hören, kein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Silbernes Zeitalter, dritte Periode römischer Literatur

Silbernes

Vom Tode des Augustus bis ungefähr zum Anfang der Regierung Hadrians, 14-117 u. Christus, weist noch eine Anzahl hervorragender Vertreter der Literatur auf, wie Seneca, […]