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 23.07.2010 21:46:28 Uhr
Elektronischer Handel - Unternehmen tauschen Geschäftsdaten über Netzwerke im Internet. Das Internet entwickeln sich zum Marktplatz. Ihr Laden ist rund um die Uhr offen, Preise werden günstig kalkuliert, Kunden werden rund um die Uhr informiert und neu gewonnen! Uncategorized | Comments (7)




Am Hügel verlischt der Glanz

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Noch wenig Zeiten, so bin ich los, und liege trunken der Lieb' im Schooß. Unendliches Leben wogt mächtig in mir ich schaue von oben herunter nach dir. An jenem Hügel verlischt dein Glanz. Dem Faun sinkt Ohr und Muth; Er kehrt mit kühlerm Blut Beim ersten Morgenblick Zu seinem Schlauch zurück: Er denkt, mich zu erhenken, Da müßt' ich albern seyn; Ich will die Liebespein In süßem Most ertränken! Der junge Satyr nur Verfolgt der Dryas Spur; Er reckt sein langes Ohr Bei jedem leisen Zischen Aus dem Gesträuch hervor, Ein Nymphchen zu erwischen, Das in den finstern Büschen Vielleicht den Weg verlor. Er sucht im ganzen Hain Mit wohl zerzausten Füßen; Umsonst! der Göttin Dräun Zwang sie, sich einzuschließen; Die armen Mädchen müssen Für kürzre Nächte büßen Und schlafen jetzt allein. Der Rehbock war der Teufel gewesen, der sich die Seele nicht entgehen hatte lassen. Der Priester konnte nur schwer zu dem Häuschen auf dem Berge kommen, weil ein Gebirgsbach den Steg weggerissen hatte, er brauchte eine Stunde länger. Als der Priester endlich ganz durchnäßt eintrat, entfuhr dem Sterbenden ein Schrei und als der Priester das Allerheiligste auf den Tisch stellte, war er verschieden. Währenddessen sah der Wilderer von seinem Lager aus einen Rehbock am Fenster, der ihn unverwandt ansah. Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte.

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Löwentatzen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Sie trank mir fast den Odem aus und endlich, wollustheischend, umschlang sie mich, meinen armen Leib mit den Löwentatzen zerfleischend. Entzückende Marter und wonniges Weh! Der Schmerz wie die Lust unermeßlich! Derweilen des Mundes Kuß mich beglückt, verwunden die Tatzen mich gräßlich. Die Nachtigall sang: "O schöne Sphinx! O Liebe! was soll es bedeuten, daß du vermischest mit Todesqual all deine Seligkeiten? ie Schmerzen waren fürchterlich. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Die Schmerzen waren fürchterlich. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.

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Wein Wasser
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Liebe in der Fremde 4.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jetzt wandr ich erst gern! Am Fenster nun lauschen Die Mädchen, es rauschen Die Brunnen von fern. Aus […]

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Eisernen Zeitalter, vierten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen […]

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Tausend Piaster! Zu wenig!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Habe ja Araber Scheiks seidenes Gewand geschenkt! Möchte ihn auch sehen. Wenn mit darf, dann alles […]

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Das läuft dem schwefelsauren.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich […]

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Leipzig und die sächsischen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Leipziger Markt steht das Königshaus, in dem 1695 bis 1829 die sächsischen Herrscher bei Anwesenheit in […]

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Das Gebet auf die F.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gewogner Hades, Spender alter Gnade, der Mensch, durch Not, zum Opfer tief bereit, erfleht für eine Göttin, […]

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