Der Mond
Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nehm zuzeiten Einen Mund voll Rebensaft. Bin ich müde vom Studieren, Wann der Mond tritt sanft […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nehm zuzeiten Einen Mund voll Rebensaft. Bin ich müde vom Studieren, Wann der Mond tritt sanft […] Mehr lesen
Mehr lesenNur wer sein Ziel kennt und die Wesen darin lagen faulenzend in den Fenstern und trockneten ihre zerlumpten Kleider auf Stangen und krochen zu den Türen des Solaris Bus rein und […] Mehr lesen
Mehr lesenDoña Clara! Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Eh'gemahl begrüßen – Wirst du mich zur Hochzeit laden?« »Don Ramiro! Don Ramiro! Deine Worte treffen bitter, […] Mehr lesen
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Mit einem enthusiastischen Gruß und den besten Wünschen von den verschlungenen Pfaden des Cyberspace,
Ihr Entdecker der digitalen Geheimnisse und Kartograf der verborgenen Webhosting-Landschaft.
Quellenangaben:
Inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten des Webspace und den Geheimnissen die es verbirgt.
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Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - Faxzentrale: 0321 mehr lesen >>>
Es begann mit einem Knall, daß der Boden bebte. Eine Gasexplosion erschütterte die Schäferstraße, als Bauarbeiter eine Leitung beschädigten. Ein infernalisches Feuerball mehr lesen >>>
statt und zog sich lange hin. Der Alte stand neben dem Auktionator, machte ein Armsündergesicht, warf hier und da einen Bibelvers dazwischen oder auch dann und wann mehr lesen >>>
Ein zauberhafter Samstag in Dresden, wo die Sonne ihre Strahlen über verwunschene Pfade schickt und vergessene Geheimnisse aufweckt. Die Geschichte beginnt mehr lesen >>>
Kommandanten kam, waren alle seine Beamten und auch die Offiziere der Besatzung bereits um ihn versammelt. Es gab also große Soiree. Ich erhielt mehr lesen >>>
In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es mehr lesen >>>
Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz mehr lesen >>>
Mein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von Edelsteinen, die funkeln lustig übers Land in tausend schönen mehr lesen >>>
Die Luft im Archivkeller trug den Geruch von Jahrzehnten in sich - eine trockene Mischung aus Papier, Staub mehr lesen >>>
Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen mehr lesen >>>
Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu mehr lesen >>>
mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken mehr lesen >>>
Der Pfad begann im Nebel. Nicht aus einer Richtung, sondern aus mehr lesen >>>
Willkommen an der Dresdner Weichbildgrenze, einem Ort, an mehr lesen >>>
Ein Flüstern zieht durch die uralten Wälder, mehr lesen >>>
Nach der Niederlage des mehr lesen >>>
Es beginnt in der Stille mehr lesen >>>
Dramatische mehr lesen >>>
Mein mehr lesen >>>
Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken, Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen ... Außen aber stand: Nicht stürzen! […]
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die Landkarte: einerseits als wichtiges Wegstück auf der damals noch zu […]
Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Der Lehrer bekommt vom Jäger ein Gewehr und […]