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Ausflugsziele und Reisen

Intermezzo mit Sinnen

Wohl vor lauter Sinnen, Singen Kommen wir nicht recht zum Leben; Wieder ohne rechtes Leben Muß zu Ende gehn das Singen; Ging zu Ende dann das Singen: […] Mehr lesen

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Servicebuch für wichtige

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Morgengruß von weissen

Das Glück teilt seine Rosen aus, macht auch wohl mal ein Kränzlein draus, aus roten, die gleich Sonnen glühn, aus weißen, die gleich Sternen blühn. […] Mehr lesen

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An die Leier


Töne, frohe Leier,
Töne Lust und Wein!
Töne, sanfte Leier,
Töne Liebe drein!

Wilde Krieger singen,
Haß und Rach' und Blut
In die Laute singen,
Ist nicht Lust, ist Wut.

Zwar der Heldensänger
Sammelt Lorbeern ein;
Ihn verehrt man länger.
Lebt er länger? Nein.

Er vergräbt im Leben
Sich in Tiefsinn ein:
Um erst dann zu leben,
Wann er Staub wird sein.

Lobt sein göttlich Feuer,
Zeit und Afterzeit!
Und an meiner Leier
Lobt die Fröhlichkeit.

Lieder von Gotthold Ephraim Lessing
Vermischten Schriften
Berlin 1771.

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Das ist nun zu spät

– den hol' ich nicht mehr ein! O, bitte, sagte nun auch Tante Sally, es ist uns gar keine Mühe, nur Freude. Du mußt bleiben! Wir können dich den langen, staubigen Weg nicht machen lassen. mehr lesen >>>

Auf dem Vesuv am Kraterrand,

Ich ließ voraus den Führer gehn und blieb in Nacht und Stille allein noch bei den Felsen stehn, nur über mir die Sterne, nur tief aus dunkler Ferne der Nachtgesang der Grille. mehr lesen >>>

Barmherzigkeit

Mutter der Barmherzigkeit, Retterin aus Todesnöten, halte deinen Fuß bereit, schützend vor mich hinzutreten, die gebenedeite Hand, die den Herrn der Welt durft' mehr lesen >>>

Abendschein kommen und gehen

Stets liebt er das außerordentliche, grauen Meer, mag es tollkühne die Stille, spiegelt Abenteuer, Ausschweifung, Ungeheures von Abendschein und Wagniss; wie mehr lesen >>>


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Intermezzo mit Sinnen und Singen

Wohl vor lauter Sinnen, Singen Kommen wir nicht recht zum Leben; Wieder ohne rechtes Leben Muß zu Ende gehn das Singen; Ging zu Ende dann das Singen: Mögen wir auch nicht länger leben. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org In ähnlicher Weise äußert sich der, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klang und Effekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Lied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Männerchor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und als Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen dem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Auf dem mit Rasen überdeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. Der Freundeskreis will neuen Lebensmut geben, das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Die Lebenseinheiten leben ewig. […] Mehr lesen >>>


Servicebuch für wichtige persönliche Daten - Fachgeschäft Pfiffikus

Das Servicebuch für Ihre wichtigen persönlichen Daten. Geschäfts- und Werbepräsente sowie pfiffige Geschenkideen erhalten Sie in Fachgeschäft Pfiffikus auf der Karlsruher Straße 91 in 01189 Dresden Telefon/Fax: 0351 424751 Mobil: 0172 6402096. Neuheiten und aktuelle Top-Produkte für Geschäftspräsente und Geschenke, besonders geeignet für Jubiläen, Geburtstage und andere Anlässe, Produkte aus Leder und Holz, Porzellan aus Meissen und Romantik mit Kerzenlicht für besinnliche u. romantische Stunden, Romantik mit Kerzenlicht. Werbeagentur und Anzeigen-Service Frank Baensch - Dienstleister für individuelle Werbung, Werbemittel und Werbepräsente in Sachsen. Effiziente und zielgerichtete Werbung für alle Branchen und regionalen Dienstleister. Spezielle effiziente Projekte für Gesundheitsdienstleister, Hotel, Gastronomie, Kunst, Kultur, Freizeit, Erholung, Fahrschulen und sonstige Anbieter, Firmen und Dienstleister. Eberhardskapelle genannt. In der damaliger Zeit hatte beinahe jedes Adelsgeschlecht ein eigenes Kloster, um darin den Gottesdienst zu pflegen und eine erbliche Begräbnisstätte zu haben, wo Grabmäler, ewige Lichter und Jahrtage das Gedenken an die Hingeschiedenen auf die Nachwelt brachten. Auch Eberhard beschäftigte sich längere Zeit mit einem solchen Plan, aber er konnte sich nicht entscheiden, welchen Ort er für seine beabsichtigte Gründung wählen sollte, ob im Elsass oder in Schwaben. Es ist die Auferstehungskapelle, auch St. Das nahm Graf Eberhard für ein Zeichen und begann an der betreffenden Stelle zunächst mit dem Bau einer Kapelle. Das wichtigste Werk aus Eberhards Leben ist wohl die Gründung des Benediktinerklosters Allerheiligen bei Schaffhausen. […] Mehr lesen >>>


Morgengruß von weissen Rosen - Ein Habdichlieb! Ein Denkedein!

Das Glück teilt seine Rosen aus, macht auch wohl mal ein Kränzlein draus, aus roten, die gleich Sonnen glühn, aus weißen, die gleich Sternen blühn. Der roten viel am Wege stehn, die weißen muß es suchen gehn. Viel flinke Hände schickt es aus, Hilfsenglein sucht von Haus zu Haus: Ein Wunsch, von Herz zu Herz gedacht, ein Seufzer in verschwiegener Nacht, ein Tränlein, oder was es sei, gib acht, flieg nicht daran vorbei! Vor dem Wirthshauss musten zwei Burschen nach Schweizermanier in dem Gras mit einander ringen. Der verwitwete Bankier hatte Marianne als junges Mädchen aufgenommen und lebte mit ihr im Konkubinat. Im Sommer 1814 reiste Goethe in die Rhein- und Maingegend. Von damals hat sie auch einen gewissen martialischen Zug und die Neigung behalten, sich zu Zeiten mit einer etwas herausfordernden Miene den Bart zu streichen. Später an den Rhein versetzt, verlebte der Sohn seine erste Jugend in Mainz und Coblenz, besuchte hier die Gymnasien und versuchte sich frühzeitig in dichterischen und kritischen Productionen. So oft die deutsche Nation geschichtlich ihre Zelte abbricht und weiter zieht, um die Himmelsgegend der Freiheit zu suchen, so oft auch tritt Schillers Dichtung an ihre Spitze und erfüllt sie mit ihrem Schwung und Pathos, ihrem Stil und Impulse. Doch Narren zünden nie! In der Tragödie verfügt er über den Pomp und das Pathos im Schillerschen Genre und im Lustspiel über den geistreichen und glänzenden Dialog eines Scribe zwei Gegensätze, die man selten vereinigt finden wird. Er krümmt zwischen den hohen Bergen bald herüber bald über die Aar die bei Hof sich zwischen zwei hohen Felsenwänden durchdrängt und eine halbe Stunde drauf wieder herauskommt. Der Weg nach Brienz ist grad und schön von fruchtbaren Bergen eingefasst. Da seht ihr bei Nationen und einzelnen Menschen dann unzählige Grade. Bald aber umschleiert sich das Bild. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. Denn die ganze Säule ist in Gips abgegossen worden, die Abgüsse wiederum photographiert. Auch der neue Organismus ist ein einzelner, der daher ebenfalls sterben muss. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. […] Mehr lesen >>>


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Morgenland, Licht

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