Dem Schein
Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es lockend: Ewig dein – Aus der Minne Zaubereien Muß er sehnen sich nach Fernen, Denkend alter […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es lockend: Ewig dein – Aus der Minne Zaubereien Muß er sehnen sich nach Fernen, Denkend alter […] Mehr lesen
Mehr lesenDiese ist aber nicht mehr vorrangig nationalromantisch gedacht sondern verweist auf die Zukunft eines aufstrebenden Landes hin. Aber eigentlich zu zweien zu sein, verbot mir das […] Mehr lesen
Mehr lesenDas eine ist die Narkose durch Bücher. Auf den Wunsch des Bischofs von Apta Iulia im Narbonensischen Gallien, Castor, der Cassians Kenntniss von den Klöstern des Morgenlandes, […] Mehr lesen
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Du Weiser, seit die Engelharfen klangen, sind nun Jahrtausende dahingegangen, die deinen Namen auf den Fahnen trugen und zu den fernsten Ländern Brücken schlugen, Millionen Kirchen mehr lesen >>>
Ein unerbittlicher Winter legte seinen eisigen Griff um die Welt. Vor einem Fenster, wo einst Farben tanzten, hielten Veilchen ihren letzten Atem an, ihre zarten Blütenblätter mehr lesen >>>
Der Morgen bricht an, und die ersten Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein warmes Licht. Inmitten dieser Idylle steht ein charmantes Hühnerhaus aus Holz, umgeben mehr lesen >>>
Wackle egal, wie man es betrachtet, nicht auf diese Weise, Selim Agha, ansonsten wirst du umkippen! Ich wackle nicht und niemals, Effendi! Soweit es mich mehr lesen >>>
Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die Zither treulich in der Hand! Vom Hügel grüß ich in die Runde Den Himmel und das stille mehr lesen >>>
Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf. Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mehr lesen >>>
Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein Menschensohn, voll Lieb' und Macht und hat ein allbelebend Feuer in unserm Innern mehr lesen >>>
Der neue selbstgefällige Bundespräsident mit den grauen Haaren, dem widerlichen breiten Grinsen und der eitlen mehr lesen >>>
des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann mehr lesen >>>
Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) mehr lesen >>>
Behauptest, daß zur Religion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohne mehr lesen >>>
Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie mehr lesen >>>
Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier, was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejückt, die es sowohl wie uns entzückt: die Anzahl seiner Perlen. Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Festland am meisten […]
Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, als das Schaufelraddampfschiff Stadt Wehlen mit wuchtigem Stampfen und rauchendem Schornstein an den Ufern der Elbe […]
Komm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch um deinetwillen, an, und glaube, was ich dir zu sagen habe! Ein jeder Mensch, der nach dem Himmel strebt, schweben die Wolken […]