Kranz der Freude
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein. […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein. […] Mehr lesen
Mehr lesenzweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der ganze westliche Horizont verdeckt, dessen gewaltiger Schatten […] Mehr lesen
Mehr lesenEine Handzeichnung von Dürer. Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. Auf grauem Papier angetuscht und meisterlich mit weiß aufgehöht. Mit Dürers […] Mehr lesen
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Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich wahr? - Freilich; man hat auch behauptet, daß diese Eingeborenen wie gewöhnliche Vierfüßler mit einem Schwanze versehen seien; aber bald mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden, noch im Halbschlaf, im ersten Licht des Morgens regte sich etwas Ungewöhnliches. Zwischen alten Backsteinmauern und modernen Glasfassaden, nahe dem Ort, wo mehr lesen >>>
Die Morgenröte barg das Geheimnis einer tiefen Erneuerung. Ein Reisender, nur mit alter Ledertasche und unauslöschlicher Sehnsucht beladen, machte sich auf den Weg. mehr lesen >>>
Hörst du nicht die fernen Töne, Wie von Brummbaß und von Geigen? Dorten tanzt wohl manche Schöne Den geflügelt leichten Reigen. Ei, mein Freund, das mehr lesen >>>
eintrat, erhoben sie sich, und Dohub sprach: Hier ist der Emir, der euch gerettet hat! O Effendi, der Mutesselim hat deine Worte gelesen und mir mehr lesen >>>
Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse fielen in eine Zeit, wo die Verhältnisse innerhalb der Kammern, wie die mehr lesen >>>
An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über mehr lesen >>>
Es ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr mehr lesen >>>
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden mehr lesen >>>
was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr mehr lesen >>>
Die Morgenluft schmeckt nach verbranntem Papier, ein Echo von etwas, das nicht sein mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte mehr lesen >>>
In der Sonne sah ich den weißen Sand und die azurblauen Wellen, mehr lesen >>>
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Der schon vorerwähnte Kauf der Wustrauer mehr lesen >>>
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Der Wind spielt mit mir. mehr lesen >>>
Es beginnt mit mehr lesen >>>
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Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und nahm am Feldzuge als preußischer General der Cavallerie Theil. Die Schlacht bei Jena wurde auf Weimarischem Gebiet geliefert und das Land von den Siegern besetzt, und nur das kluge […]
Ich liebe Latte Macchiato, das ist ein Gotteswort; Ich liebe dringt ins Herz hinein. Ich liebe Kaffeepausen, will sie an jedem Ort, zum Südstrand gegeben, nur gegeben sein. Ich liebe plötzlichen Regenguss, Tropfen kamen vom Himmel, einst rieselnder Regen zu dir, zu mir, zu […]
als die mit Stöcken bewaffneten Wanderer aus den Kaminen aufbrachen. Pencroff rieth, den schon einmal im Walde betretenen Weg einzuschlagen, wenn man etwa auch auf einem anderen zurückkehrte; jener bildete scheinbar auch den directesten Weg nach dem Berge. Man ging demnach um […]