Ein Herz dich zu l
Denn Glück genug besitz' ich doch, Und wär' mir nichts geblieben, Als dieses Eine noch: Ein Herz, um dich zu lieben. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Denn Glück genug besitz' ich doch, Und wär' mir nichts geblieben, Als dieses Eine noch: Ein Herz, um dich zu lieben. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann […] Mehr lesen
Mehr lesenWeiterhin hätte es nach Einschätzung das Grümzeug trotz der irreführenden Meldungen über Himmels Blau und das Meer wie Blei auf der Hand liegen müssen, daß das Schiff […] Mehr lesen
Mehr lesenSonnenandacht taucht empor aus Tau und Tag, wandelt über Hain und Hag, du liebe, leuchtende Sonne! Du gibst dem Mai den Blütenschein und schenkst dem Herbst den Feuerwein und […] Mehr lesen
Mehr lesen
Sie entkleideten sich oft von Kopf bis zu Fuß und legten mich in voller Länge an ihren Busen, ein Verfahren, das mir den höchsten Widerwillen erregte, weil (um die Wahrheit zu sagen) mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und Frieden trinken; leise wiegt die Knospe sich an dem braunen Zweige. Traumhaft kommt sie über mehr lesen >>>
Ab und zu, wenn seine Zeit es zuließ, blieb Andreas vor einem Bäumchen stehen, um ihn zu betrachten. Immer dann, wenn er ihn buschig, höchsten in Form als Kugel mehr lesen >>>
An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte wie Perlen aneinander. Doch was wäre ein Urlaub ohne den abendlichen Sonnenuntergang, wie ich mein Cargo mehr lesen >>>
Und als der bleiche Jüngling zum Zaubermeister ging, Das Leid nicht bergen mögend, das ihn so schwer umfing, Da hat gar freundlich Faustus mit mehr lesen >>>
Wie ein gezäumter Renner mit weiten Nüstern lauscht, wenn frei durch Grases Wogen der Brüder Rudel rauscht: So horcht mein Haupt und mehr lesen >>>
Ein Mai-Tag taucht aus den Tiefen des Winters auf, ein heller Amselruf zieht alle an, die noch geschlafen haben, denn nur einer von denen, die schlafen, hat ihn gehört. In genau diesem Moment erreicht ein großer und unnachgiebiger Wind unsere Stadt, wir werden von einer […]
Die Witterung drohte umzuschlagen; der Wind blies aus Südosten Harbert und Pencroff gingen um die Ecke bei den Kaminen, nicht ohne einen Blick auf den Rauch zurückzuwerfen, der um eine Felsenspitze wirbelte; dann folgten sie dem linken Ufer des Flusses. Der Seemann fand […]
alles wohlgeordnet und sagte noch: Lassen Sie die Versteigerung ruhig vor sich gehen. Niemand hat für die gekauften Sachen zu bezahlen bis am nächsten Tage; und die beiden werden nicht von hier fortgehen wollen, bis sie das Geld haben. So wie wir's jetzt eingefädelt haben, […]