Um acht Uhr war Nab noch
doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens den Tagesanbruch zu erwarten. […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens den Tagesanbruch zu erwarten. […] Mehr lesen
Mehr lesenJetzt seh' ich, wie sich die Fähre richtig in Bewegung setzt, ich also 'raus aus meinem Versteck und flink drauf los gerudert, um zuerst an Ort und Stelle zu sein. Da erhebt sich […] Mehr lesen
Mehr lesenSie hatten mit außerordentlicher Geschwindigkeit etwa eine Meile zurückgelegt, als abermals ein Flintenschuß aus der Gondel abgefeuert wurde; derselbe war offenbar auf einen […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus dem zauberhaften Zschonergrund,
Ihr Philosoph der Träume und Hüter der Realität
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der lebendigen Magie des Zschonergrunds und der Balance zwischen Traum und Wirklichkeit.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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und auf dem Trümmerschutt des alten London fiel ihm die Aufgabe zu, ein neues London aufzurichten. Aber dennoch, wie schon angedeutet, stellt sich auch hier eine sehr wesentliche mehr lesen >>>
Und die im Tal verderben In trüber Sorgen Haft, Er möcht sie alle werben Zu dieser Wanderschaft. Allgemeines Wandern - Berg Und von den Bergen nieder Erschallt sein Lied ins mehr lesen >>>
Zum Garten im blühenden Hag, komm, liebliche Sängerin, wieder, sing deine melodischen Lieder hinüber dem scheidenden Tag. Noch schweigst du, was willst du mehr lesen >>>
Ein Reiter durch das Bergtal zieht, Im traurig stillen Trab: Ach! zieh ich jetzt wohl in Liebchens Arm, Oder zieh ich ins dunkle Grab? Die Bergstimm' Antwort mehr lesen >>>
Erfreuet alle Sinnen, in jede Brust, gießt ein balsamisch Hoffen und des Lebens neue Lust - Punschlied von Friedrich Schiller. Geschichte des mehr lesen >>>
Natur, Du Wesenmutter, nimm in Dein Tempelhaus, nimm mich in Deine Arme, verstosse mich nicht draus! Nimm mich an Deinen Busen, Du mehr lesen >>>
Während des Nachmittags kamen zwei kleine Dampfer, aber sie waren nicht weit her; endlich kam ein großes Dampfboot, und wir mehr lesen >>>
Das Land zeichnete sich durch eine außerordentliche Fruchtbarkeit aus: gewundene und enge Pfade versteckten sich mehr lesen >>>
Ein Vöglein fliegt im Winde mit seinen bunten Flügeln und kann sich gar nicht zügeln. Wie fliegt es so mehr lesen >>>
Leistungen der Art in künstlerisch gesegneteren Zeiten und bei feiner gearteten Völkern eine mehr lesen >>>
Ein Schutzmann wurde plötzlich krank und setzte sich auf eine Bank. Dort saß bereits mehr lesen >>>
Kannst du mir alles dies erklären? Sag, Freund! mir, wie der Schöpfer mehr lesen >>>
Die Anstellung der Staatsdiener, mit Ausnahme der zu Richterstellen mehr lesen >>>
Und berauschend von den Hügeln steigt empor der mehr lesen >>>
Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, mehr lesen >>>
das ist schon Etwas, sagen zu mehr lesen >>>
Dieser suchte den mehr lesen >>>
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In der mehr lesen >>>
Und ruft voll Harm: Ich bin der stete Sklave Von allem außer mir und nie mein Herr! Von allem äußeren werd ich getroffen, Ein Windstoß raubt mir meine Freuden, und als die Weihnachtsfrau am Vorabend des diesjährigen Festes, das die Eröffnung des zweiten Jahrzehntes des […]
Dieser Fürst fand viel Vergnügen an meiner Unterhaltung und erkundigte sich nach den Sitten, der Religion, den Gesetzen, der Regierung und der Gelehrsamkeit in Europa, worüber ich ihm dann einen so vollständigen Bericht abstattete, wie es mir möglich war. Sein Verstand war […]
Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als siedig Zinn Und alle höllschen Flammen, Das sie mehr kränkt im Geist und Sinn Als alle Pein zusammen: Es ist, daß sie in […]