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Hompageerstellung, Webhosting, Webspace Provider aus Dresden in Sachsen - Ein Internet Service für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Wir […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
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Mehr lesenWir verließen den geheimnisvollen Ort, klimmten die Anhöhe empor und fanden den Engländer und Halef wirklich in großer Sorge um mich. Wo bleibt ihr denn, Master? rief mir […] Mehr lesen
Mehr lesenvon dem er fürchtete, daß ihm auf dem unbekannten Lande irgend ein Unglück zugestoßen sei, oder daß derselbe in seinem Schmerze gar sich selbst ein Leid angethan habe. Harbert […] Mehr lesen
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Am Bergsee, ein düsterer Felsschacht, in dem ein See voll totenstillen Wassers träumt. Zur grenzenlosen Pracht der Sterne und Glückseligkeit gesellt sich das Weh. Der blassblaue Himmel schläft und träumt von tiefen Sternennächten und dem fernen Mondlicht. Während sie zwischen Mond und Sternen wandert, fragt sie sich, wie Luna und die Gestirne zu so hellen Leuchtkugeln wurden. Mit wilden Augen beobachtet sie die Sterne und singt dem Mond ein Lied. Sie ist in den Nebel der Zukunft gehüllt und kennt die Tiefe der Ferne, den dunklen Wald, den ganzen Tann, das ganze weite Land. Sie kennt den ganzen dunklen Ozean, den ganzen dunklen Forst, den ganzen dunklen Wald, das ganze dunkle Meer. „Lasst mich fallen, ihr himmlischen Phantome!“, ruft sie aus, während sie sich in Offenbarung verbunden fühlt. Mein blitzblanker Stern, so brautschön wie eine Perle aus Tau. Aber Moment mal, was ist das? Sie bemerkt plötzlich eine merkwürdige Bewegung in den tiefen Wassern des Sees und erkennt, dass es sich um einen Fisch handelt, der versehentlich in ihr eigenes Haken- und Angelset geraten ist.
Verzweifelt versucht sie, den Fisch von ihrem Angelhaken zu befreien und gleichzeitig zu verhindern, dass er wieder ins Wasser fällt und in der Tiefe verschwindet. Doch der Fisch scheint clever zu sein und spielt mit ihr ein Katz- und Mausspiel. Währenddessen wird ihr klar, dass ihr Versuch, dem Mond und den Sternen nahe zu sein, möglicherweise zum Scheitern verurteilt ist. Denn manchmal kann man sich nur schwer von den Dingen lösen, die einem im Weg stehen. Letztendlich gibt sie auf und wirft den Fisch zurück ins Wasser. Mit einem Seufzer dreht sie sich um und geht zurück zum Ufer des Sees, wo sie auf ihren Campingstuhl sinkt und sich eine Dose Bier öffnet. „Manchmal braucht man einfach eine Pause von den astronomischen Wundern des Universums“, denkt sie und schaut in den dunklen Nachthimmel.
1928A
Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen konnt ich nicht. Seit ich sie verloren hab, Schafft ich auch das Weinen mehr lesen >>>
Solche? Diejenigen, die man in dem Antlitz eines Menschen findet. Obendrein solche solange klopfte ich meinerseits ihm vertraulich auf die Schulter weiß ein Effendi aus mehr lesen >>>
Hinunter in der Erde Schooß, weg aus des Lichtes Reichen, der Schmerzen Wuth und wilder Stoß ist froher Abfahrt Zeichen. Wir kommen in dem engen Kahn geschwind am mehr lesen >>>
der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den mehr lesen >>>
So wüthet Faust im Zimmer, des wilden Wahnsinns Raub! Schlägt sein Geräth in Trümmer, und ist für Tröstung taub. Ob Wagners Freundesreden zu mehr lesen >>>
Am Talweg geht Geruch von manchem Maienstrauch, Maiblumen trug heut' manche frohe Hand nach Haus, Der Abend wischt am Weg den Duft nicht mehr lesen >>>
Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding mehr lesen >>>
Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche mehr lesen >>>
Stille deckt die düstre Erde, Alles ruht auf Berg und Tal, Zu den Hürden eilt die Herde, Abgemattet ziehn mehr lesen >>>
kam aber doch heran - jedes hätte da angebissen! Ich also wieder einen weggenommen und so mehr lesen >>>
Der Spielmann war's, der entstiegen jetzt, und hoch auf den Leichenstein sich setzt. In mehr lesen >>>
Kann zwei Seelen je so ganz Einigen die höchste Liebe, Daß in ihrem vollen mehr lesen >>>
das mich augenblicklich überkam, und das war gar kein Hexenwerk; mehr lesen >>>
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Der Kaiser von Liliput besucht mit dem Gefolge mehr lesen >>>
mit munteren, klaren Wellen zwischen mehr lesen >>>
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Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der Aussicht ist das Fürstenthum Berchtoldsgaden, welches dem Berg gegen Süden […]
Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. Allnächtlich zur Zeit der Gespenster. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Das Gespenst von […]
Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, In der Kälte, ohne Schuh Draußen in die Saiten reiß ich, Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nur mit Müh und Not erkletterte […]