Wir retten ihn noch,
Nab schöpfte bei diesen Worten wieder Hoffnung. Er entkleidete seinen Herrn, um nachzusehen, ob er vielleicht irgend eine Wunde habe. Weder Kopf, Rumpf noch Gliedmaßen zeigten […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
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Mehr lesenHinunter zu der süßen Braut, zu Jesus, dem Geliebten. Getrost, die Abenddämmrung graut den Liebenden, Betrübten. Ein Traum bricht unsre Banden los und senkt uns in des Vaters […] Mehr lesen
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Im sanften Licht des Frühlings erwacht die Natur am Sächsischen Weinwanderweg zu neuem Leben. Ein Hauch von Wärme liegt in der Luft, solange ich behutsam über die Pfade des Polenztals in Sachsen schreite. Hier, am Rande der Wiesen, entfaltet sich ein wahres Schauspiel der Natur, das meine Sinne bezaubern und meine Seele berührt.
Die ersten Märzenbecher recken ihre zarten Köpfe gen Himmel, als würden sie sehnsüchtig nach dem ersten Sonnenstrahl greifen. Ihre leuchtend weißen Blütenblätter leuchten wie kleine Sterne im moosigen Untergrund, und ich verweile einen Moment, um ihre Schönheit zu bewundern. De Natur selbst singt ein leises Lied des Erwachens, die Blumen öffnen ihre Knospen und entlassen ihre Farben in die Welt.
Das Zwitschern der Vögel begleitet mich auf meinem Weg, eine sanfte Melodie, die durch die Luft schwebt und das Herz erfüllt. Die klaren Töne klingen wie ein Versprechen für die kommenden Tage, ein Zeichen dafür, dass das Leben sich regt und die Welt in einen neuen Zyklus eintritt. Ich lausche ihren Gesängen und fühle mich eins mit der Natur, verbunden durch die universelle Sprache der Schöpfung.
Die Wiesen werden langsam grün, ein sanfter Teppich aus frischem Gras, der sich über die Hügel erstreckt. Das satte Grün ist ein Symbol für die Hoffnung und das Versprechen, das der Frühling mit sich bringt. Es ist ein Moment der Erneuerung, in dem die Natur sich von den Fesseln des Winters befreit und sich in ihrer ganzen Pracht entfaltet.
Inmitten dieser idyllischen Landschaft kommen mir persönliche Betrachtungen über die Vergänglichkeit des Lebens und die Schönheit der Natur. Ich erkenne, wie kostbar jeder Augenblick ist, wie flüchtig die Zeit und wie wichtig es ist, jeden Moment zu genießen. Der Frühling lehrt mich die Kunst des Loslassens und die Kunst des Seins, indem ich mich tiefer in die Schönheit der Welt verliere.
Am Rande der Wiesen, im sanften Licht des Frühlings, finde ich Ruhe und Erfüllung. In diesem Moment bin ich eins mit der Natur, ein Teil des großen Ganzen, das sich unaufhörlich wandelt und doch immerfort bestehen bleibt. Und so setze ich meinen Weg fort, beseelt von der Schönheit des Frühlings und den unendlichen Möglichkeiten, die er mit sich bringt.
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Stahl und Stein, ich segne dich. Ich sah die Träne im Ostseewind stehn, Stein und Stahl im Auge, das du bittend zu mir hobst. Ich segne dich. Baaber mehr lesen >>>
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Mein Mann ist auf der Vogeljagd, Er schießt Hühner und Hähne; Er hat eine Büchs, die nie versagt, Er hat auch lange, scharfe Zähne. Wo ist er? Auf der Heide draus, Wo die schwarzen Säue pferchen. Enten bringt er gewiß nach Haus, Vielleicht auch honigsüße Lerchen. […]
Die Nähe ging verträumt umher ... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: »Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische […]
Die dem Schiff abgegebenen Seeleute, die demselben als Lotsen und zur Verstärkung der durch den Sturm erschöpften Mannschaft oder zur Aushilfe bei den Pumpen dienen, fahren gewöhnlich bis zum nächsten Hafen mit, nach Warnemünde oder Helsingör im Sund, oder nach Lübeck, […]