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Geiselnahme in Dresden-Zschertnitz: Der schreckliche Albtraum am Morgen.

Das Gewicht der Stille.

Die Luft stand still in der Michelangelostraße, als die ersten Möbel flogen. Kein Wind, kein Vogel, nur das Dröhnen von Gegenständen, die im 15. Stock auf die Kante eines Balkons trafen und sich in ihre Einzelteile zerlegten. Ein Stuhl, ein Tisch, eine Lampe. Sie stürzten in die Tiefe, zerschlugen auf dem Rasen, auf dem Gehweg. Die Stille, die folgte, war nicht die Stille der Ruhe. Sie war die Stille der Ohnmacht.

Der Morgen der Dinge.

Ich wollte gerade den Müll runterbringen, als der erste Schrei kam. Nicht aus der Wohnung über mir. Irgendwo weiter oben, 15. Stock, vielleicht. Der Schrei war kein Wort, sondern ein Laut, der sich durch die Betondecke fraß und mir in den Magen fuhr. Ich blieb stehen, die Tüte in der Hand, und lauschte. Dann hörte ich das Krachen. Es klang, als würde jemand einen Tisch gegen die Balkonbrüstung schlagen. Ich trat ans Fenster und sah es: einen Stuhl, der langsam die Fassade hinunterkippte, sich einmal überschlug und auf dem Gehweg zersprang. Ein paar Sekunden später ein Tisch. Dann eine Lampe, deren Schirm sich im Fall öffnete wie ein verkrampfter Schirm. Ich griff zum Telefon. Die Nummer der Polizei wählte ich, während ich zusah, wie ein Mann auf dem Balkon stand, das Gesicht verzerrt, die Arme weit ausgebreitet. Er schrie etwas, aber ich verstand nichts. Hinter ihm, im Dunkel der Wohnung, bewegte sich ein Schatten.

Die Frau im Dunkeln.

Sie hörte das Zerbrechen der Möbel und wusste, dass es zu spät war. Kabil hatte in der Nacht mit dem Messer gespielt, hin und her, während er redete. Sie hatte nicht zugehört. Nicht mehr. Nach Stunden des Flüsterns und Schreiens hatte sie ihre Ohren abgeschaltet. Jetzt lag sie im Flur, die Hände über den Kopf gelegt, und zählte die Stücke, die zu Boden fielen. Eins. Zwei. Drei. Bei vier war es still geworden. Sie hörte seine Schritte auf dem Laminat, dann das Knarren der Balkontür. Ein lautes Ausatmen, dann sein Körper, der sich über die Brüstung beugte. Sie schloss die Augen. Irgendwo unter ihr würden gleich die Sirenen kommen. Sie hatte nur noch die Aufgabe zu warten.

Die erste Streife.

Der Funk crackte, als wir in die Schumannstraße einbogen. „Michelangelostraße, Wohnkomplex, Mann auf Balkon, Möbel im Sturzflug, möglicherweise bewaffnet.“ Mein Beifahrer griff nach der Karte. Wir waren in drei Minuten da. Als wir die Straße erreichten, sahen wir ihn sofort: 15. Stock, ein schlaksiger Kerl, der sich über die Brüstung lehnte und mit den Armen fuchtelte. Auf dem Rasen lagen die Trümmer eines Stuhls, eines Tisches. Ein Fahrrad war zerdrückt. Der Kollege rief Verstärkung, während ich den Bereich absperrte. Die ersten Anwohner standen bereits auf der anderen Straßenseite, starrten nach oben. Ein Junge fragte seine Mutter, ob das ein Film sei. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte.

Die Spezialisten.

Das SEK kam im Konvoi. Fünf Wagen, die ohne Blaulicht in die Straße rollten. Ich trat zur Seite, als sie ausstiegen: Männer in schwarzer Montur, Helme mit Visieren, Maschinenpistolen im Anschlag. Einer von ihnen, der Einsatzleiter, nahm mich beiseite. Was wissen wir? Frau in der Wohnung, sagte ich. Partnerin. Er hat ein Messer. Wir hören ihn schreien, aber verstehen nichts. Der Einsatzleiter nickte. Er sah nach oben, wo Kabil immer noch am Balkon stand, jetzt ruhiger, fast entspannt. Dann gab er das Zeichen. Zwei Teams verschwanden im Treppenhaus. Drei blieben unten. Ich stellte mich an die Absperrung und wartete.

Die Sekunden im Flur.

Sie hörte, wie die Wohnungstür aufbrach. Ein lauter Knall, dann das Splittern des Schlosses. Stiefel trampelten über den Boden, Stimmen riefen: Polizei, bleiben Sie liegen. Sie hob den Kopf, sah die schwarzen Umrisse, die sich in den Flur schoben. Kabil war nicht mehr auf dem Balkon. Sie hatte gehört, wie er über die Brüstung kletterte, wie seine Füße auf dem schmalen Vorsprung jenseits des Geländers Aufnahme suchten. Jetzt lag sie allein im Flur, und eine Hand in dicker Schutzhandschuh griff nach ihr. Sind Sie verletzt? Sie schüttelte den Kopf. Die Hand zog sie hoch, drückte sie gegen eine schwarze Weste. Wir bringen Sie raus. Sie lief, die Beine schwer wie Blei, und hörte im Gehen, wie ein Funkgerät knisterte: Der Täter ist auf der Flucht, bewegt sich an der Fassade nach unten.

Der Abstieg.

Ich sah ihn, als er um die Ecke des 14. Stocks bog. Er klammerte sich an die Fugen zwischen den Balkonen, seine Finger suchten Halt auf dem rauen Beton. Er trug ein helles Hemd, das im Wind flatterte. Einige Anwohner riefen ihm zu, er solle stehen bleiben, aber er kletterte weiter, langsam, zögernd. Dann blieb er stehen. Etwa auf Höhe des 12. Stocks verharrte er, die Arme ausgebreitet, das Gesicht zur Wand gedreht. Ich hielt den Atem an. Einer der SEK-Beamten neben mir sagte: Der macht das nicht lange. Sekunden später rutschte Kabils linker Fuß ab. Er krallte sich mit einer Hand fest, sein Körper schlug gegen die Fassade. Dann rutschte die andere Hand. Er fiel.

Das Echo.

Der Aufprall war kein Knall, sondern ein dumpfes, feuchtes Geräusch, das sich in die Stille fraß. Kabil lag auf dem Betonweg zwischen den Büschen, das Gesicht nach oben, die Arme ausgestreckt. Einige Anwohner schrien, andere schwiegen. Ich sah, wie zwei Sanitäter zu ihm liefen, sich über ihn beugten, die Reanimation begannen. Die Bewegungen waren schnell, präzise, aber ich wusste, dass es zu spät war. Ich wandte mich ab. Der Kollege neben mir sagte: Die Frau ist sicher. Das SEK hatte sie durch den Hinterausgang gebracht. Ich nickte und fragte mich, ob sie das auch gehört hatte.

Die Stunde danach.

Im Hof standen sie in kleinen Gruppen: Anwohner, die aus ihren Wohnungen gekommen waren, Nachbarn, die den Lärm gehört hatten. Ein Mann mit einem Kind auf dem Arm flüsterte in sein Telefon. Eine ältere Frau hielt einen Rosenkranz in der Hand, ihre Lippen bewegten sich lautlos. Die Feuerwehr richtete eine Absperrung ein, die Polizei sicherte die Absturzstelle. Ein Kriminaltechniker kniete neben dem Körper und fotografierte aus verschiedenen Winkeln. Der Leichentransportwagen kam erst nach einer Stunde. In der Zwischenzeit hatten die ersten Journalisten die Straße erreicht. Ich stand an der Absperrung und sah ihnen zu, wie sie ihre Kameras auf das weiße Tuch richteten, das über Kabil gebreitet worden war.

Die Befragung.

Sie saß im Einsatzwagen, eine Decke um die Schultern, und sprach mit einem Psychologen. Ihre Stimme war leise, fast unhörbar. Sie sagte, dass es Streit gegeben habe, schon seit Tagen. Dass er die Tabletten nicht genommen habe. Dass er morgens plötzlich mit dem Messer aufgewacht sei. Sie sagte nichts über die Möbel. Sie sagte nichts über den Sturz. Als der Psychologe fragte, ob sie in die Wohnung zurückwolle, schüttelte sie den Kopf. Ich will nach Hause, sagte sie. Italien. Sie nannte eine Stadt, deren Namen ich nicht verstand. Der Psychologe notierte etwas auf seinem Klemmbrett und nickte.

Die Namen der Toten.

Später, als die Straße wieder frei war, fand ich im Internet die ersten Meldungen. Geiselnahme in Dresden-Zschertnitz – Täter stirbt bei Flucht. Der Mann hieß Kabil A., 33 Jahre, tunesischer Herkunft. Die Frau, 45, Italienerin, wurde unverletzt befreit. Mehr stand nicht. Ich las die Kommentare unter dem Artikel. Manche schrieben von Beziehungstat. Andere von Drogen. Wieder andere fragten, warum die Polizei nicht früher geschossen habe. Ich schloss den Laptop und ging ans Fenster. Draußen war es dunkel geworden. In der Michelangelostraße brannten wieder Lichter. Nur eine Wohnung im 15. Stock blieb schwarz.

Die Spuren.

Am nächsten Morgen ging ich die Strecke ab, die Kabil in den letzten Minuten seines Lebens zurückgelegt hatte. Der Gehweg war gefegt, die Möbelreste weggeräumt. Nur eine Delle im Rasen erinnerte an den Aufprall. Ich stand eine Weile da und sah nach oben. Die Balkone, von denen er geklettert war, wirkten winzig. Ich versuchte mir vorzustellen, was in ihm vorgegangen sein mochte, als er den Halt verlor. Ob er im Fall noch etwas gesehen hatte. Den Himmel, die Straße, das Gesicht einer Frau, die nicht mehr zuhörte. Ich wusste es nicht. Ich wusste nur, dass die Stille, die ich jetzt hörte, nicht die Stille der Ohnmacht war. Sie war die Stille nach dem Sturz.

Das, was bleibt.

Ein halbes Jahr später erfuhr ich, dass die Frau nach Italien zurückgekehrt war. Niemand in der Michelangelostraße sprach mehr über den 16. Juni. Der Balkon im 15. Stock war geputzt, die Wohnung neu vermietet. Nur wenn die Luft besonders still stand, wenn kein Wind die Blätter ganz unten bewegte, hörten die Anwohner manchmal das Krachen von Möbeln, die auf dem Gehweg zersplittern. Aber das war es nur die Erinnerung, die sich an den Fassaden festgesetzt hatte. Oder ein Geräusch aus einer anderen Wohnung, einem anderen Leben. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Stille in dieser Straße eine andere geworden ist. Sie ist nicht mehr leer. Sie ist gefüllt mit dem, was hier geschah, mit den Schritten der Sanitäter, den Flüstern der Nachbarn, dem letzten Atemzug eines Mannes, der zu fliehen versuchte und dabei in die Tiefe fiel. Die Steine vergessen nicht. Und wir, die wir dabei waren, wir vergessen auch nicht.


Mit herzlichem Dank aus der Stille nach dem Aufprall und dem Flüstern der Nachbarn,
Ihr Erzähler der Geschichten, die zwischen den Zeilen der Polizeimeldungen wohnen.

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*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich nicht alle Einzelheiten ausbuchstabiert habe und dass ich die genaue Zahl der Möbelstücke nicht in diese Liste eintrug. Was die Jahre an Akten verschluckten, was die Presse an Zwischentönen aussparte, was die Ermittlungen an Gewissheit schuldig blieben, ich kann es nicht herausfinden. Ein Sturz aus dem 15. Stock hinterlässt keine Fußnoten. Und sollte die eine oder andere Balkonbrüstung heute anders aussehen als damals, so sei dies der Sanierung geschuldet, die bekanntermaßen schneller arbeitet als die Erinnerung vergisst. Die Wahrheit dieses Morgens liegt nicht im Protokoll, sondern in der Stille, die blieb, als alle gegangen waren.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer Wohnung im Dunkel, während in allen anderen Lichter angingen, und der Frage, ob das Licht je zurückkehrt.
Polizei Sachsen: Polizeidirektion Dresden
MDR Sachsen: Dresden
Bundesregierung: Hilfe bei häuslicher Gewalt
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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