Die Legende war
Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen Bravo! ohne Ende; Die […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank unter den Rauchwolke über den Dächern von Dresden Pieschen,
Ihr Archivar der Brände, die keine Ursachen hinterlassen und doch alles verändern.
*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich nicht genau benenne, in welcher Ecke das erste Knistern begann, welcher Schlauch den ersten Wasserstrahl warf oder wie die Tanks genau positioniert waren. Was die Jahre an Lageplänen, Brandakten und den sogenannten gesicherten Ermittlungsergebnissen verschluckten, ich werde es nicht nachlesen. Ein Feuer frisst nicht nur Holz und Stahl, es frisst auch die Spuren seiner eigenen Entstehung. Und sollte die eine oder andere Verhandlung heute anders ausgegangen sein, so sei dies der Rechtslage geschuldet, die bekanntermaßen klüger ist als jeder, der nach einer Erklärung sucht. Die Wahrheit dieses Brandes liegt nicht im Urteil, sondern in der Stille, die blieb, als die Flammen erloschen.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem Kabel hinter der Wand, das so alt war, dass keiner mehr wusste, wer es gelegt hatte und von dem Schweigen, das es hinterblieb.
Berufsfeuerwehr Dresden: Einsatzberichte
MDR Sachsen: Dresden
Amtsgericht Dresden: Verfahren und Urteile
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte […]