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Das Geheimnis der ewigen Jugend oder wie ein altes Weib zu neuem Glanz fand

Die Entzauberung des Alters

In einem verschlafenen Dörfchen namens Rosenheim, tief im Herzen des verhexten Waldes, lebte einst eine Frau namens Gertrud. Sie war kein gewöhnliches Dorfmitglied, nein, sie war berüchtigt für ihre ständige Unzufriedenheit und ihr Alter, das jenseits der Vorstellungskraft der meisten lag. Sie war so alt, dass niemand sich an eine Zeit erinnerte, in der Gertrud nicht längst ein greises Antlitz hatte. Das Dorf konnte es nicht fassen, dass sie immer noch unter ihnen weilte. Gerüchte über einen Pakt mit dunklen Mächten machten die Runde.

Das gewähren die Blüten, was sie einst im Botanischen Garten gewährten, wenn das Blühen der entzückten Gärten ihnen ihre kalte Haltung nimmt,
 wenn sie ganz von ersten Schatten beben und Versprechen um Versprechen geben, alle unbegrenzt und unbestimmt 00755

Ein Freundschaftsangebot

Eines sonnigen Morgens, als der Himmel so blau war wie die Augen eines jungen Verliebten, beschloss ein mutiger junger Mann namens Emil, Gertrud zu trotzen. Er war fest entschlossen, das Geheimnis ihres Alters zu lüften und ihr Herz zu gewinnen. Emil war ein aufgeschlossener und freundlicher Mensch, und er glaubte fest an die Macht der Freundschaft. „Gertrud“, sagte er, wie er vor ihrem schäbigen kleinen Häuschen ankam, „ich möchte deine Freund sein. Ich möchte verstehen, wie du so viele Jahre gelebt hast und immer noch so jung geblieben bist.“ Gertrud sah ihn misstrauisch an. „Freund sein? Warum sollte ein junger Mann wie du mit einer alten Frau wie mir befreundet sein wollen?“ Emil lächelte. „Weil ich glaube, dass du ein erstaunliches Geheimnis hütet, und ich möchte es gerne erfahren. Ich will nicht, dass es für immer verborgen bleibt.“

Wirklichkeit gemäß, ihrem einzigen Eigentum, das sie, wie ein fußloses Gefäß, halten muß, hoch über ihren Ruhm und den Gang der Abende hinaus in den Botanischen Garten 00754

Der Zauber des Vertrauens

Mit der Zeit begann Gertrud, Emil zu vertrauen. Sie erzählte ihm von einem übernatürlichen Ort im Herzen des behexten Waldes. Dort, so behauptete sie, befand sich ein geheimnisvoller Teich, der das Geheimnis der ewigen Jugend barg. Doch dieser Teich war nicht leicht zu finden und schwer zu erreichen. Er konnte nur von jemandem aufgespürt werden, der wahre Freundlichkeit in seinem Herzen trug. Emil hörte aufmerksam zu und versprach, Gertrud zu helfen, den Teich zu entdecken. Zusammen machten sie sich auf den Weg, und nach vielen Abenteuern erreichten sie endlich den geheimnisvollen Ort.

Die Begegnung mit dem okkulten Teich

Der Teich war von faszinierender Schönheit. Sein Wasser schimmerte in allen erdenklichen Farben, und es war so klar, dass man den Grund sehen konnte, selbst in der tiefsten Tiefe. Emil und Gertrud betrachteten ihr Spiegelbild im Wasser und staunten über die Veränderung. „Gertrud, ich glaube, wir haben es geschafft. Dieser Teich hat uns jünger gemacht“, flüsterte Emil. Gertrud lächelte und dankte Emil von Herzen für seine Freundschaft und Unterstützung. Aber sie erahnte, dass sie nicht für immer jung bleiben konnte. Alldieweil bat sie Emil, den spiritistischen Teich für zukünftige Generationen zu bewahren.

Die Rückkehr nach Rosenheim

Emil und Gertrud kehrten nach Rosenheim zurück, und die Bewohner des Dorfes staunten nicht schlecht über die Veränderung. Gertrud war nicht mehr die alte Frau, die sie einst war, sondern eine schöne Frau mittleren Alters. Die Bewohner konnten es kaum glauben und baten um eine Erklärung. „Das Geheimnis ist, dass wahre Freundschaft und Vertrauen mehr vermag als alle Magie der Welt“, erklärte Gertrud. „Der Teich hat uns verjüngt, aber es ist die Liebe und Freundschaft zwischen Emil und mir, die die wahre Magie in unserem Leben sind.“ Und so lebten Gertrud und Emil glücklich bis an ihr Lebensende und bewahrten das Geheimnis des übersinnlichen Teiches für kommende Generationen. Das Dorf Rosenheim erinnerte sich stets daran, dass wahre Schönheit und Jugend im Herzen eines Menschen zu finden sind, und dass wahre Freundschaft ein Geschenk ist, das niemals vergeht. Und wenn du jemals durch den verhexten Wald von Rosenheim wanderst und auf einen okkultistischen Teich triffst, denke daran, dass wahre Freundschaft das wertvollste Geschenk von allen ist.


Mit einem herzlichen Lächeln und den besten Wünschen aus einer romantischen Welt,
Dein globetrottender Geschichtenerzähler und Bewahrer der okkulten Geheimnisse.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an die sonnendurchfluteten Tage meiner Kindheit, als ich im Garten spielte und mir vorstellte, in die magischen Welten zu reisen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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