Von oben herab gesehen
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
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Mehr lesenDer Nachmittag des 2. Februarsonntags war von einer traurigen und geheimnisvollen Atmosphäre geprägt. Die grauen Wolken hingen tief am Himmel und die Luft fühlte sich wie ein […] Mehr lesen
Mehr lesenO schwöre nicht und küsse nur, Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort ist süß, doch süßer ist Der Kuß, den ich dir abgeküßt! Den hab ich, und dran glaub ich auch, Das […] Mehr lesen
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Sehen Sie den eleganten Herrn laufen? Oh, er ist so wütend auf die Herren, dass er fast schnaubt wie ein wildes Pferd. Er kann das Känguru kaum erkennen, es wird von den großartigen Blumen regelrecht versteckt. Und wer ist diese freche kleine Fee in der Nähe der Biene? Sie sieht aus, als würde sie gerne den Schlüssel zur Torte klauen. Aber sie ist nur eine sonnige Fee, die auf einer revolutionären Blüte sitzt und den Nektar schlürft, als ob sie eine Königin wäre. Und diese sonnige Fee im botanischen Garten ist so bunt wie ein Regenbogen, der nach einem wilden Sturm erscheint. Sie ist das wunderbarste Tier, das Sie jemals gesehen haben werden. Sie kommt herein, ohne zu wissen wie, hüpfend, laufend, trappelnd und zappelnd mit abgestumpften Flügeln, die armen Prinzen in nie gelöschter Liebe verfallen.
Ihr Auto ist so schwach, es könnte fast als Papierschnitt durchgehen. Aber es braucht kein Gaspedal, denn es läuft auf nur zwei Rädern. Und sie ist nicht allein, sie bringt Kreide, ihre Haustierbiene und viele Minuten auf der Uhr mit. Die Biene jagt gerne eine Robbe, besonders im Schneemobil - wer hätte das gedacht? Der Herr schüttelt die süße Fliege ab, die ihm auf der Nase sitzt. Er will gehen, aber sie will ihn im Ganzen sehen. Sie lässt ihn nicht entkommen, denn sie ist eine Fee und hat Zauberkräfte. Sie kann ihn in einen Frosch verwandeln, wenn er nicht aufpasst. Oder noch schlimmer, in ein Straußenei. Aber der Herr bleibt ruhig und gelassen. Er kennt die Tricks der Feen undwurde schon einmal in eine Katze verwandelt. Es war ein unvergessliches Erlebnis, aber er würde es nicht noch einmal machen. So lässt er die sonnige Fee machen und geht seinen Weg, während er heimlich denkt, dass es besser ist, Feen nur aus der Ferne zu bewundern. Der Herr war ein Mann von stolzer Natur, doch er wurde von der sonnigen Fee umgarnt mit ihrer Augenblicks-Schnulzen-Tour. Sie hatte ihn im Blick, wie eine Ratte eine Käsemaus, er konnte nicht widerstehen, trotz ihrer winzigen Größe. Er wollte die Fee nicht verletzen, aber sie hatte ihn bereits mit ihrem Zauber besessen. Die Fee warf ihm einen Blick zu und flatterte mit ihren Flügeln, als ob sie sagen wollte, „Ich bin deine Muse, um deine Sorgen zu verschlingen!“ Der Herr konnte ihre subtile Botschaft nicht ignorieren, er fühlte sich wie ein Teenager, der verliebt war und nicht wusste, wie er es verlieren. Er wollte sich von ihr fernhalten, aber er konnte nicht widerstehen, er wollte ihr zeigen, dass er ein Gentleman war und sie auf Händen tragen. Also kaufte er ihr eine Torte und lud sie zu einem Spaziergang ein, doch sie wollte eine Achterbahnfahrt, um ihre Wünsche zu befriedigen. Sie saßen in der Achterbahn und schrien vor Vergnügen, der Herr schaute auf die Fee und dachte: „Ich habe mich getäuscht, ich bin ihr nicht gewachsen“. Die Fee flog herum und umarmte ihn von hinten, er drehte sich um und sagte: „Ich glaube, ich bin verloren und muss mich ergeben“. Die Fee lächelte und flüsterte ihm ins Ohr, „Du bist der Beste, den ich je hatte, und ich will mehr“. Der Herr verstand nicht, was sie meinte, doch er war bereit, alles zu tun, um ihr zu gefallen und sich mit ihr zu vereinen.
Die Nacht brach herein, und der Mond warf geisterhafte Schatten über den botanischen Garten. Der Herr bemerkte, wie sich die Fee veränderte. Ihr fröhliches Lächeln verschwand, ihre Augen wurden dunkel und tief wie bodenlose Brunnen. Ein Schauder lief ihm über den Rücken, als sie flüsterte: „Es gibt etwas, das du wissen musst.“ Die Fee erzählte von einem Fluch, der ihr von einer bösen Macht auferlegt wurde. Sie war einst eine Königin in einem fernen Land, doch ein eifersüchtiger Magier hatte sie in diese Form verbannt. Sie war dazu verdammt, ewig als Fee zu leben, außer sie fand jemanden, der ihr half, den Fluch zu brechen. „Du musst mir helfen“, flehte sie mit zitternder Stimme, „sonst werde ich für immer verloren sein.“ Der Herr spürte die Dunkelheit, die von ihr ausging. Er sah die Narben der Vergangenheit in ihren Augen. Entschlossen, ihr zu helfen, nahm er ihre Hand. „Ich werde dich nicht im Stich lassen“, sagte er fest. Sie lächelte traurig, wissend, dass der Weg voller Gefahren und Prüfungen sein würde.
Der Herr erinnerte sich an die Taschenuhr, die ihm einst auf einer Wanderung durch das Gebirge Miriquidi geschenkt worden war. Es hieß, die Uhr besäße magische Kräfte, doch er hatte sie nie ausprobiert. Die Fee erkannte sofort die Macht in dem alten Artefakt. „Diese Uhr könnte uns helfen“, sagte sie hoffnungsvoll, „wir können durch die Zeit reisen und nach dem Ursprung des Fluchs suchen.“ Gemeinsam hielten sie die Uhr und die Fee sprach einen Zauberspruch. Ein grelles Licht umhüllte sie, und plötzlich fanden sie sich in einer anderen Zeit wieder.
Ihre Reise führte sie ins alte Ägypten, wo sie die Rätsel der Pyramiden entschlüsselten. In der Renaissance halfen sie Leonardo da Vinci, seine größte Erfindung zu vollenden. Inmitten des Zweiten Weltkriegs retteten sie ein verschollenes Manuskript, das entscheidende Informationen über den Fluch enthielt. Jeder Schritt brachte sie näher an ihr Ziel und vertiefte ihre Bindung zueinander. Die Fee und der Herr kämpften gegen Zeit, Verrat und ihre eigenen Zweifel, immer im Bewusstsein, dass ihre Reise nicht nur ihre eigene Zukunft, sondern das Schicksal vieler Menschen verändern könnte.
Im alten Ägypten fanden sie sich inmitten der majestätischen Pyramiden wieder. Die heiße Wüstensonne brannte auf sie herab, als sie sich den riesigen Monumenten näherten. Sie mussten die alten Hieroglyphen entziffern, um den Weg zu einem verborgenen Schatz zu finden, der entscheidende Hinweise auf den Fluch enthielt. Der Herr nutzte seinen Verstand und seine Beobachtungsgabe, während die Fee ihre magischen Fähigkeiten einsetzte, um die Geheimnisse der Pyramiden zu lüften.
In der Renaissance trafen sie auf den brillanten Leonardo da Vinci. Sie fanden ihn in seinem Atelier, umgeben von Skizzen und Modellen. Da Vinci war kurz davor, eine seiner größten Erfindungen zu vollenden, doch er brauchte Hilfe. Der Herr und die Fee arbeiteten mit ihm zusammen, um seine Vision zu verwirklichen. Ihre Zusammenarbeit führte zu einem Durchbruch, der ihnen wertvolle Erkenntnisse über den Fluch und seine Aufhebung brachte.
Während des Zweiten Weltkriegs fanden sie sich inmitten des Chaos und der Zerstörung wieder. Sie erfuhren von einem verschollenen Manuskript, das entscheidende Informationen über den Fluch enthielt. Die Suche nach dem Manuskript führte sie durch gefährliche Schlachtfelder und verborgene Verstecke. Sie mussten mutig und entschlossen handeln, um das Manuskript zu finden und in Sicherheit zu bringen.
In der finsteren Mittelalterzeit trafen sie endlich auf die Quelle des Fluchs. Eine dunkle Hexe, deren Macht über die Jahrhunderte hinweg wuchs, war die Urheberin des Leidens der Fee. In einem dramatischen Showdown mussten der Herr und die Fee all ihre Kraft und ihren Mut aufbieten, um die Hexe zu besiegen und den Fluch endgültig zu brechen. Der Kampf war erbittert, und die Gefahr allgegenwärtig. Doch durch ihre Entschlossenheit und das Band, das sie im Laufe ihrer Reisen geknüpft hatten, gelang es ihnen, das Böse zu überwinden.
Mit einem schelmischen Lächeln und den besten Wünschen aus der märchenhaften Welt der sächsischen Fee,
Ihr Erzähler der zauberhaften Liebesgeschichte vom Taschentuch-Auto.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der zauberhaften Liebe die so unerklärlich ist wie ein Schmetterling im Mondlicht.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ooh! Ich liebe die Reime in dieser Arbeit - Gentleman und Biene
Der Key ist es braucht echtes Talent, um solche Paarungen zu finden!
- Die tägliche Geschichte
Der Gentleman und die Fee' ist ein Verbrechen gegen Poesie!
- Enid Kibbler
Ähm ... So sehr ich dieses Gedicht mag, es kratzt mich nicht wenn zwei etwas am Lauf sind, wenn ich versuche ein Känguru zu reimen?
- Schlage die Parodie
Nur ein echter Dichter kann die Fliege so niedlich machen, wie Ryming Couplet es hat!
- Zob Gloop
Kann ein Auto wirklich auf zwei Flügeln fahren?
- Betty Borison
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daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem mehr lesen >>>
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Sie haben dir viel erzählet Und haben viel geklagt; Doch was meine Seele gequälet; Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein großes Wesen Und schüttelten kläglich das Haupt; Sie nannten mich den Bösen, Und du hast alles geglaubt. Jedoch das Allerschlimmste, Das haben […]
Vergnüglich flog ein Irrlicht durch die Moore, Da rief aus Wolkenhöh'n herab ein Stern: Wer bist du? Welcher Raum hat dich verloren? Komm doch zu mir herauf, ich seh' dich gern! Oft hab' ich deine Bahnen schon betrachtet Und um sie zu berechnen sann ich viel. Bald sah ich […]