Alleinhandel oder
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In Dresden hat die Polizei am Donnerstag Geschäftsräume des selbsternannten „Königs von Deutschland“, Peter Fitzek, versiegelt. Fitzek trieb fast drei Jahre lang sein Unwesen in Dresden und betrieb an der Österreicher Straße in Dresden Laubegast eine sogenannte „Gemeinwohlkasse“, eine illegale Bank, in der er Gelder von Reichsbürgern sammelte. Zusätzlich bot er über die „Deutsche Heilfürsorge“ unerlaubt Krankenversicherungen an. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte Fitzek mehrfach untersagt, seine illegalen Geschäfte fortzuführen. Trotzdem setzte er sie fort. Laut BaFin sammelte Fitzek nicht nur für die Gemeinwohlkasse, sondern bot auch Krankenversicherungen an, obwohl er hierfür keine Erlaubnis hatte. „Die für das Einlagen- oder Versicherungsgeschäft erforderlichen Erlaubnisse hat Fitzek nicht“, stellte ein Behördensprecher klar. Die illegale Bank und Versicherungsgesellschaft zielte insbesondere auf Reichsbürger ab, die Fitzeks extremistischen Ansichten teilten. Am Mittwoch wurden nun alle Filialen der Gemeinwohlkasse in Wittenberg, Dresden und Menden von örtlichen Polizeikräften versiegelt. Die Werbematerialien für die illegalen Geschäfte wurden dabei eingezogen. Auch der Verdacht eines falschen Führerscheins kam vor Ort auf, der derzeit noch geprüft wird. Fitzek und seine Anhänger protestierten gegen die Aktion der Polizei, die er als unrechtmäßig bezeichnete. Doch die Behörden blieben entschlossen, um illegale Aktivitäten zu unterbinden. Fitzeks „Königreich Deutschland“ wurde ursprünglich in Sachsen-Anhalt gegründet, hat seine Aktivitäten aber auch nach Sachsen ausgeweitet. Der Verfassungsschutz beobachtet die Gruppierung aufmerksam. Reichsbürger lehnen die Bundesrepublik Deutschland als Staat ab und behaupten, dass das Deutsche Reich fortbestehe. Viele von ihnen sind Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretiker, die häufig auch gewaltbereit sind. Die Versiegelung der illegalen Bank und Versicherungsgesellschaft von Fitzek zeigt, dass die Behörden illegale Aktivitäten dieser Art nicht tolerieren und entschlossen handeln werden, um sie zu unterbinden. Der Schutz der Öffentlichkeit und die Einhaltung der Gesetze stehen an erster Stelle. Die Reichsbürger-Bewegung ist ein ernstes Problem in Deutschland, da ihre Mitglieder eine Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität des Landes darstellen. Die Behörden müssen daher wachsam bleiben und gegen illegale Aktivitäten wie diese vorgehen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Aus den Schatten der Enthüllungen an der Frontlinie des Rechtsstaats grüßt,
Ihr Spürhund der Wahrheit und unbeugsamer Wächter der öffentlichen Ordnung.
Quellenangaben:
Inspiriert von der bedrohlichen Realität der Reichsbürger-Bewegung und der Notwendigkeit wachsam zu bleiben.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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