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Betrunken über die Marienbrücke Dresden, 19.10.2017

Die wackelige Entscheidung für den Drahtesel

Es ist Donnerstagmorgen, und zwei Dresdner Helden, ausgerüstet mit Alkohol und einer ordentlichen Portion Übermut, wanken zum Fahrradständer. Der 31-jährige Drahtesel-Lenker mit seinem treuen Gefährten, nennen wir ihn einfach mal „Rüdiger“, sind überzeugt: Heute wird Geschichte geschrieben. „Fit genug?“, fragt Rüdiger lachend und kippt einen Schluck Vodka nach. „Fit wie der Hammer!“, antwortet der andere Drahtesel-Kapitän, mit 2,28 Promille im Blut, aber ohne mit der Wimper zu zucken. Wer braucht schon den Führerschein für solch eine Tour der Spitzenklasse? Unterm Strich ist eine wackelige Schlangenlinie durch Dresden das wahre Abenteuer. Sie schwingen sich auf die Räder – eine kühne Entscheidung, denn geradeaus ist für beide nur eine wage Erinnerung an den gestrigen Tag.

Die Königsroute als besoffenes Zeitfahren durch Dresden

Die Marienbrücke erhebt sich vor ihnen, und das Kopfsteinpflaster dröhnt wie Trommelschläge unter den Rädern. Was für ein Anblick! Im eigenen Kopf hallt der Applaus, wie von einem imaginären Publikum auf den Brückengeländern. Jeder Schwenk nach links und rechts fühlt sich an wie ein majestätischer Tanz – ein Tango auf zwei Rädern. Sie schwingen hin und her, begleitet von einer inneren Hymne: „Bester Fahrer, Dresdens Held!“ Von Moskau bis Dresden würde ihnen dafür jede Medaille gebühren, besonders die für die schrägste Linie zwischen den Brückenpfeilern. Die Könneritzstraße ist die Königsetappe ihres Rennens, und die beiden Athleten genießen ihre Fahrt durch die Stadt mit dem berauschten Stolz echter Olympia-Sieger.

Begegnung mit den Freunden und Helfern

Kaum haben sie die Brücke überquert, tauchen am Straßenrand ihre größten Fans auf, die Polizei. Da sind sie, die zwei Drahtesel-Reiter, die die Regeln des Gleichgewichts neu definieren. Die Beamten stehen stumm, unverkennbar beeindruckt von dieser bemerkenswerten Vorstellung. Oder sind sie doch eher fassungslos? Ein Polizist zieht die Stirn kraus und murmelt: „Das wird ein Fall für unsere Top-10-Liste der kuriosesten Alkoholfälle.“ Unsere Helden schlenkern in ihre Richtung, fast schon freundschaftlich grüßend, wie lange verschollene Gefährten, die sich in einer legendären Nacht wiedersehen. Wie schaffen es die beiden, immer wieder knapp den Randstein zu verfehlen? Rüdigers Blick gleitet langsam zu den Polizisten. „Na, Jungs, wollt ihr mitradeln?“ Die Polizisten starren wie hypnotisiert, als die beiden vor ihnen zum Stehen kommen. „Guten Abend, Freunde! Was kann ich für Sie tun?“, fragt der Drahtesel-Lenker mit einem schelmischen Grinsen, während er sich auf sein Rad lehnt, oder eher, das Rad ihn gerade noch stützen kann.

Der unfreiwillige Umweg vom Sattel in die Zelle

Die Stimmung kippt, als der Polizist mit ernstem Gesicht einen alten Vollstreckungshaftbefehl, wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe, für den Drahtesel-Fahrer festgestellt und ihm eröffnet: „Ihr Ziel ist nicht mehr die Könneritzstraße, sondern der moderne Polizeigewahrsam in der Schießgasse 7, Dresden“. Unser Held blinzelt und murmelt, „Aussicht? Gibt’s wenigstens Aussicht in der Zelle?“ In seinem inneren Monolog hadert er, wie ein Philosoph, der seine Freiheit in einem nüchternen Moment wiederfindet. Doch was bleibt ihm anderes übrig? Der „harte Boden der Realität“ erwartet ihn in der Form einer Gefängnispritsche, und während er noch auf dem Drahtesel schwankt, ist ihm schon klar, dass es für heute Nacht keine Rückkehr geben wird.

Die geheime Zelle der mutigen Helden von Dresden

Die schwere Tür der Gefängniszelle fällt mit einem dumpfen Geräusch ins Schloss, und die beiden Helden stehen unvermittelt in einer neuen Welt. Die Zelle in der Schießgasse war nüchtern und karg, doch bot sie den beiden Helden ausreichend Raum für ihre skurrilen Gedanken. Die kahlen Wände, grau und monoton, umgeben sie wie die Leinwände eines absurden Theaterstücks. Die „Heldenunterkunft“, wie sie die Zelle sofort taufen, bietet zwei Pritschen mit kratzigen Decken, eine winzige Waschschüssel und eine flackernde Neonröhre, deren Summen den Raum erfüllt. „Das ist doch der Palast von Dresden“, ruft Rüdiger lachend und lässt sich mit ausgestreckten Armen auf die Pritsche fallen, die unter seinem Gewicht gefährlich knarrt.

Die beiden richten sich ein, als wären sie hier für einen Wochenendausflug, inspizieren die Ecken, zählen die Risse in den Wänden und tauchen kopfüber in die skurrile Realität ihrer Lage ein. Der Drahtesel-Lenker erhebt die Hand wie ein Dozent, „Meine Damen und Herren, heute präsentieren wir das große Drama von Freiheit und Strafe“, verkündet er feierlich, während er mit ernster Miene auf einem imaginären Podium steht. Rüdiger klatscht Beifall und ruft, „Ein Toast auf die besten Helden der Marienbrücke“, und hebt dabei eine unsichtbare Flasche in die Höhe.

Die flackernde Neonröhre verleiht der Szene eine beinahe mystische Atmosphäre, während die beiden mit ihren Stimmen das Echo testen. „Helden kommen und gehen, aber diese Zelle bleibt“, ruft der Drahtesel-Kapitän, und die Worte hallen wider, als wären sie Teil einer Oper. Die Pritschen werden zu Thronen erklärt, und die kratzigen Decken verwandeln sich in königliche Umhänge, die sie sich mit großer Geste um die Schultern legen. „Wir regieren diese Burg der Einsamkeit“, verkündet Rüdiger, während er mit ausladender Geste durch den Raum schreitet.

Plötzlich wird die Waschschüssel zum Mittelpunkt ihrer Fantasie. „Hier ist unser magischer Brunnen der Weisheit“, sagt der Drahtesel-Lenker, während er symbolisch Wasser schöpft. „Wer davon trinkt, wird die wahren Geheimnisse Dresdens erfahren“, fügt er hinzu und reicht Rüdiger eine imaginäre Schale. Rüdiger nippt theatralisch daran, dann setzt er mit ernster Stimme an, „Die Marienbrücke war nur der Anfang, die Welt wartet auf uns.“ Den Höhepunkt erreichte ihre Inszenierung in dem Moment, in dem sie die flackernde Neonröhre zum Symbol ihrer unerschütterlichen Hoffnung erklärten. „Dieses Licht wird niemals verlöschen, so wie unser Mut“, verdeutlicht der Drahtesel-Kapitän, und zeigt mit ausgestrecktem Finger auf die Lampe. Rüdiger nickt zustimmend und murmelt, „Die Helden von Dresden ertragen alles, sogar das Summen einer Neonröhre.“

Die Nacht schreitet voran, sie führen eine imaginäre Liste, der „Heldenhaftesten Momente der Nacht“. Punkt eins ist die unvergessliche Fahrt über die Marienbrücke, Punkt zwei der glanzvolle Empfang durch die Polizei, und Punkt drei ihre legendäre Krönung in dieser Zelle. „Die Geschichte wird uns nie vergessen“, sagt Rüdiger mit einem breiten Grinsen, derweil er sich auf der Pritsche ausstreckt. Der Drahtesel-Kapitän stimmt zu, „Wir schreiben Geschichte, nicht nur in Dresden, sondern auf der ganzen Welt.“

Während der erste Lichtstrahl des Morgens durch das winzige Fenster fällt, legen sich die beiden auf ihre Pritschen und schweigen für einen Moment. Sie blicken zur Decke, wo das flackernde Licht in einem letzten Funken der Nacht erlischt. „Heldenruhe“, murmelt Rüdiger, bevor er die Augen schließt. Der Drahtesel-Lenker nickt langsam und fügt hinzu, „Für heute, ja, aber morgen sind wir wieder da.“ Und so endet ihre skurrile Nacht in der „geheimen Zelle der Helden“, mit Träumen von neuen Abenteuern und der unerschütterlichen Überzeugung, dass wahre Legenden niemals verblassen.

Einsichten oder eher Nüchternheit

Mit einem letzten Blick auf die nüchternen Wände lassen die beiden Helden die Nacht Revue passieren. „Da hätten wir was draus lernen können“, murmelt der Drahtesel-Kapitän, „aber viel spannender wird’s beim nächsten Mal.“ Ein verschmitztes Lächeln folgt, als Rüdiger einwirft: „Das wird unsere Story, wir waren mutig, wir waren wild, wir waren Helden!“ Am Morgen kehret die Realität zurück, wo eine „mutige Geschichte“ eben nur eine weitere von vielen ist. Doch für heute bleibt ihnen die Erinnerung an eine unvergessliche Nacht, in der sie auf zwei Rädern, alkoholgetränkt und voller Lebensfreude, ihre persönliche Legende schrieben.

Ein Richter singt von Weisheit und dem Gleichgewicht des Lebens

Das Amtsgericht Dresden, in der Roßbachstraße 6 gelegen, öffnete seine Türen für die ungewöhnliche Verhandlung. Der Haftrichter betrat den Raum, die schwarze Robe schwang wie die Fahne eines verschollenen Imperiums um seine Schritte. Seine Ankunft verbreitete eine Atmosphäre, die weder streng noch nachsichtig war, sondern eine Stimmung stiller Macht. Der Raum, erfüllt von einer fast greifbaren Erwartung, wurde von seinem Blick durchdrungen, während er langsam hinter das schwere Holzpult trat. Er räusperte sich und griff zu einem Notenblatt, das er sorgfältig auf dem Pult ausbreitete. Ein tiefer Atemzug kündigte an, dass hier keine gewöhnliche Verhandlung stattfinden würde. Die beiden Männer auf der Anklagebank, Rüdiger und sein Drahtesel-Kapitän, saßen mit verschränkten Armen und einem Anflug von Trotz in den Augen. Der Richter hob die Hand, als würde er einen unsichtbaren Chor dirigieren. „Meine Herren,“ begann er, „Sie stehen heute nicht nur vor dem Gesetz, sondern vor der Balance des Lebens selbst.“ Dann, ohne Vorwarnung, begann er zu singen. Die Melodie war getragen, fast feierlich, und die Worte hallten durch den Raum wie eine Predigt: „Zwei Räder, ein Pfad, ein Leben in Schwankung, doch auch auf wackeligem Stahl, bleibt die Vernunft unser Anker.“ Rüdiger starrte ihn an, seine Kiefermuskeln spannten sich, doch der Richter ließ sich nicht beirren. Er zog ein kleines Glockenspiel unter dem Pult hervor und schlug es an. „Jedes Leben,“ fuhr er fort, „hat seinen Rhythmus, doch Ihr Takt, meine Herren, war verstimmt, zu laut und zu wankend für das Konzert des Verkehrs.“ Sein Gesicht verzog sich zu einem nachdenklichen Ausdruck, während er fortfuhr. „Alkohol, meine Freunde, mag den Geist lösen, doch auf dem Sattel wird er zur Fessel, die uns vom Pfad der Klarheit abbringt.“ Die Polizisten im Raum, die hinter den Angeklagten standen, schauten sich kurz an, unschlüssig, ob sie lachen oder salutieren sollen. Der Richter griff zu einer Zeichnung, die er wie ein Kunstwerk präsentierte. Es zeigte ein Fahrrad, dessen Räder durch Sanduhren ersetzt waren, deren Sand langsam herabrieselte. „Das Rad der Zeit ist unerbittlich,“ sagte er, „und doch ist es unser Gleichgewicht, das entscheidet, wie wir darauf vorankommen.“ Ein leises Kichern unterbrach die feierliche Stille. Rüdiger konnte sich nicht mehr zurückhalten. „Herr Richter, das ist ja alles schön und gut, aber sollen wir jetzt in den Kirchenchor oder was?“ Der Richter lächelte zum ersten Mal, ein freundliches, aber wissendes Lächeln, das die Wärme eines Pädagogen und die Strenge eines Schiedsrichters vereinte. „Nein, mein Freund, Sie werden nicht singen, Sie werden reparieren.“ Mit einem weiteren Glockenschlag verkündete er sein Urteil. „Zurück zum Gleichgewicht, zurück zur Gemeinschaft. Sie, meine Herren, werden als Wiedergutmachung Fahrräder reparieren, zwölf Stunden lang, für jene, die sich keins leisten können. Jeder Handgriff, jede Schraube, wird Sie daran erinnern, dass das Gleichgewicht nicht nur auf dem Rad, sondern auch im Leben entscheidend ist.“ Die Worte ließen die beiden Angeklagten sprachlos zurück. Doch bevor der Richter den Raum verließ, hielt er inne und wandte sich ein letztes Mal um. „Und falls Sie erneut auf zwei Rädern über die Marienbrücke tanzen wollen, meine Herren, dann seien Sie nüchtern. Nicht nur für sich selbst, sondern für die Melodie des Lebens, die uns alle trägt.“ Mit einem abschließenden Schlag auf das Glockenspiel verließ er den Raum, und die Stille, die zurückblieb, war nicht leer, sondern erfüllt von der seltsamen Nachwirkung eines Urteils, das so einzigartig war wie der Richter selbst. Rüdiger drehte sich zu seinem Freund. „Weißt du was, das war irgendwie... na ja, inspirierend.“ Der Kapitän nickte langsam, während er auf das leere Pult starrte. „Vielleicht sollten wir wirklich mal über unser Gleichgewicht nachdenken.“

Die melancholische Heimkehr auf zwei wackeligen Rädern.

Die Morgensonne legte sich bleich über die Straßen Dresdens, die Pflastersteine funkelten feucht, als Rüdiger und sein Drahtesel-Freund das Polizeirevier in der Schießgasse 7 verließen, die Fahrräder standen daneben, angeschlossen und unversehrt, kein Kratzer war an ihnen zu finden, doch das leise Knarren der Ketten erinnerte an die vergangene Nacht. Die Männer schwiegen, ihre Augen ruhten schwer, ihre Hände zitterten an den Lenkergriffen, nicht vor Kälte, sondern vor dem Gewicht der Nacht, das noch auf ihnen lag, die Freiheit fühlte sich seltsam an, die Welt wirkte stiller als je zuvor.

Der erste Tritt in die Pedale war zaghaft, das Fahrrad schien wie eine Prüfung, ein fremdes Wesen, das ihre Ernsthaftigkeit testete, kein Lachen brach aus, kein Wort fiel, die Räder rollten leise, begleitet vom Rhythmus des Kopfsteinpflasters, das unter ihnen surrte. Auf der Marienbrücke hielten sie inne, die Stadt lag vor ihnen, die Elbe floss ruhig, nichts erinnerte an die Heldenfahrt, die noch in ihrem Blut kreiste, die Stadt war gleichgültig, sie lebte, als wäre nichts geschehen, sie blickten hinüber, ihre Gedanken hingen an den Laternenpfählen wie verlorene Fahnen.

Rüdiger drehte sich zu seinem Begleiter, sein Blick war nüchtern, seine Worte direkt, „Wir sind Idioten gewesen, aber es war eine verdammt gute Nacht“, die Antwort kam nicht sofort, sondern nach einem langen Atemzug, „Ja, aber weißt du, Helden sind wir trotzdem nicht, nur zwei Deppen auf Rädern, die glauben, die Welt gehört ihnen“. Beide schmunzelten, das Lächeln hing in der Luft, ein leises, schweres Lachen, das von Schuld und Stolz gleichermaßen getragen wurde, die Räder setzten sich wieder in Bewegung, die Brücke war ein langer Weg, sie fuhren langsam, ohne Eile, das Ziel war nicht mehr wichtig, nur der Moment zählte.

Am Straßenrand hielten sie an, ein alter Mann saß auf einer Bank, sein Hut tief ins Gesicht gezogen, er blickte auf, seine Augen funkelten wie die Elbe im Morgenlicht, „Na, die Nacht gut überstanden?“, fragte er, seine Stimme klang wie das Knarzen alter Holzbohlen, die beiden nickten, Rüdiger grinste, „Gut genug, um wieder hier zu stehen“, der Alte schüttelte den Kopf, „Gut, dass ihr noch steht, nicht jeder hat so viel Glück, passt besser auf“. Die Worte trafen, sie blieben hängen, sie fuhren weiter, das Knarren der Ketten wurde lauter, als der Wind auffrischte, die Könneritzstraße lag vor ihnen, ein endloser Teppich aus Steinen und Erinnerungen.

Die Fahrräder rollten bis vor Rüdigers Haustür, das Schloss klickte leise, die Reise war zu Ende, der Drahtesel-Freund klopfte Rüdiger auf die Schulter, „Das war’s dann wohl, keine Heldentat, aber vielleicht eine Geschichte, die wir erzählen können“. Rüdiger nickte, „Ja, aber erzählen wir sie nüchtern, die Welt ist lustig genug ohne Vodka“, sie trennten sich, jeder ging seiner Wege, die Fahrräder blieben stumm, der Tag begann, wie alle anderen Tage, doch die Erinnerung blieb, ein stiller Begleiter auf zwei wackeligen Rädern.

Ein Vorfall zum Nachdenken über Verantwortung im Straßenverkehr

Wir hoffen, dass die beiden betrunkenen Biker aus diesem Vorfall gelernt haben, falls sie sich überhaupt noch daran erinnern. Abgesehen davon ist es nicht leicht, den Baum, den man geknutscht hat, um eine Entschuldigung zu bitten. Alkohol und Fahrradfahren ist wie ein Wettbewerb in der Disziplin „Wie komme ich am schnellsten ins Krankenhaus“, leider gibt es für den Gewinner selten einen Pokal, eher ein Gipsbein oder eine neue Bekanntschaft mit dem Notarzt. Daher unser Rat, wer im Straßenverkehr unterwegs ist, sollte besser nicht versuchen, die Flasche als GPS zu nutzen. Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, die Verantwortung nicht erst nach dem dritten Glas zu entdecken und so die Sicherheit aller zu wahren. Denn gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass wir gesund unser Ziel erreichen, statt an der Unfallstelle zu landen.


Mit herzlichem Dank und viel Liebe zu Dresdens Ecken und Kanten,
Ihr Erzähler von verschlungenen Wege und ungewöhnlichen Begegnungen.

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den schrägen Abenteuern zwischen Brücke und Gefängnis an einem ganz gewöhnlichen Donnerstags in Dresden.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Ein betrunkener Radfahrer ist der Besatzung eines Funkstreifenwagens in Dresden an der Könneritzstraße aufgefallen 00094

Schiffskatastrophe an der Marienbrücke in Dresden, zwischen Wilsdruffer Vorstadt und Innerer Neustadt. Die zwei nebeneinander liegende Brücken über die Elbe wurden nach Maria Anna von Bayern, der Gemahlin des sächsischen Königs Friedrich August II. benannt 01738

Eine Schiffskatastrophe unter der Marienbrücke 1978 auf der Elbe in Sachsen, bei der Havarie hat der Schlepper eines tschechoslowakischen Schiffsverbandes einen Motorschaden, wirft Anker und verliert die Kontrolle über seine beiden Frachtkähne, ein Frachter treibt quer zur Marienbrücke

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