Vulkan als Ursprung der
Die Hülle des Luftschiffes dehnte sich zum Zerspringen aus; dennoch hatte man Zeit gehabt, den vulkanischen Ursprung des Berges zu constatiren; seine ausgebrannten Krater zeigen […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Die Hülle des Luftschiffes dehnte sich zum Zerspringen aus; dennoch hatte man Zeit gehabt, den vulkanischen Ursprung des Berges zu constatiren; seine ausgebrannten Krater zeigen […] Mehr lesen
Mehr lesen1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum Chef des in Ruppin garnisonierenden Regiments ernannt worden war. In dieser seiner […] Mehr lesen
Mehr lesenMein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern brech' ich, Städte schirm' ich, Leichen türm' ich, Alles zerreiß' ich, Kriemhild heiß' ich. Quelle: […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen und einem Blick über die Grenzen der bekannten Welten hinaus,
Ihr Navigator durch die Zwischenwelten und Entdecker des Unmöglichen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der stillen Schönheit des Übergangs von der Nacht zum Tag.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert deepe, deepe Meer. Un weer se mehr lesen >>>
Und eilet wild auf ungebahntem Pfade, Den schwarze Nacht und Finsternis umhüllt, Dahin, wo an das felsigte Gestade Die hohe Well in großen Bogen schwillt viel wirkliche, mehr lesen >>>
Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mit grimmen Zähnen mehr lesen >>>
Schlagt die Pauken und Trompeten, Turner in die Bahn! Turnersprache laßt uns reden. Vivat Vater Felix Dahn! Laßt uns im Gleichschritt aufmarschieren, ein mehr lesen >>>
Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen Staatsarchiv regt sich etwas längst mehr lesen >>>
Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die mehr lesen >>>
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So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein mehr lesen >>>
In kindlicher Seele erdämmert die Liebe, wie Grünes der Erde im Frühling entkeimt. Im Herzen der mehr lesen >>>
Die Luft schimmert. Ein Riss zieht sich durch das Unsichtbare, kaum mehr als eine flüchtige mehr lesen >>>
Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben in des Mandelbaums Wunderöl, mehr lesen >>>
Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend mehr lesen >>>
Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet war, ließ ich dem mehr lesen >>>
Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt mehr lesen >>>
Das konnte nur Bertards Werk sein, denn er war mehr lesen >>>
Lassen Schwunges schaufeln sie die mehr lesen >>>
er in meinem Hause mehr lesen >>>
Noch im Herbst, mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast […]
Du bliebest mir treu am längsten, Und hast dich für mich verwendet, Und hast mir Trost gespendet, In meinen Nöten und Ängsten. Du gabest mir Trank und Speise, Und hast mir Geld geborget, Und hast mich mit Wäsche versorget, Und mit dem Paß für die Reise. Mein Liebchen! […]
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr! Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen, steht er da und sieht […]