Am Abend hängten wir
nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem Schranke und machten so vorwärts mit nehmen und abermals beiseitelegen während einiger Tage, solange bis selbige auch alles […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem Schranke und machten so vorwärts mit nehmen und abermals beiseitelegen während einiger Tage, solange bis selbige auch alles […] Mehr lesen
Mehr lesenLaß dich führen Richtung Bahnhof; laß dich führen die Blechlawine rollt durchs Tor, ob du redest, ob du handelst; der Eisenbahnwagen steht davor, tust du das, so wirst du […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Reisebericht ist mit gleicher Sorgfalt als der Anhang abgefasst, beschränkt sich aber allerdings selbstverständlich auf das was der Verfasserin selbst sehens- und […] Mehr lesen
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Es war ein warmer Frühlingstag in Paris, als ich den Papageienpark im Jardin des Plantes betrat. Die türkischen Linden blühten in voller Pracht, ihre Blätter wiegten sich sanft im Wind. Unter ihrem Schutz standen majestätische Aras, ihre farbenfrohen Federn leuchteten im Sonnenlicht.
Tief im Herzen des Miriquidi, jenem undurchdringlichen Meer aus moosgrüner Finsternis und verwunschenen Pfaden, wo die Zeit ihr eigenes, gemächliches Tempo geht, herrscht eine mehr lesen >>>
Ein schmaler Pfad durch das Dickicht Sachsens schluckt jeden Schritt. Eine unsichtbare Last drückt bleiern auf die Schultern. Knorrige Bäume und Nebelschwaden dominieren die mehr lesen >>>
Die Luft in Dresden trägt Worte, die keiner mehr sagt und in den Schatten bewegt sich etwas, das keinen Namen trägt. Dresdener Nächte beginnen nicht mit Dunkelheit, mehr lesen >>>
Nieselburg schläft nie ganz, selbst wenn die Laternen flackern und der Regen unaufhörlich durch die engen Gassen rinnt. Tropfen schlagen auf die mehr lesen >>>
In einer vergessenen Kammer erwachte ein Gesetz aus dem Staub alter Schuld. Es beginnt mit einer stillen Bewegung zwischen alten Akten. Die mehr lesen >>>
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch mehr lesen >>>
Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. mehr lesen >>>
Im Herzen Leipzigs steht ein altes Haus, verwinkelt, geschichtsträchtig, in dessen Wänden sich Geschichten mehr lesen >>>
Im Herzen der digitalen Welt, wo Algorithmen unsichtbare Pfade durch das Datengeflecht des Internets mehr lesen >>>
Grauer Nebel flattert durch die Luft, auf Schattenarmen trägt er Myrtenduft, und allen mehr lesen >>>
So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die mehr lesen >>>
Die Hitze klebt wie eine zweite Haut, ein glühendes Tuch, das die Gedanken mehr lesen >>>
Stell dir vor, du wanderst durch die sanften Hügel des mehr lesen >>>
Die Morgendämmerung legte sich über eine alte mehr lesen >>>
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen mehr lesen >>>
Im verschlafenen Herzen des mehr lesen >>>
Was bringt der Wind herauf mehr lesen >>>
Nebelschwaden mehr lesen >>>
Waldsch? mehr lesen >>>
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten Leutchen wieder ruhiger geworden, sagt sie: Ei, du lieber Himmel, nein, diese Überraschung! Wir […]
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, während die älteren Männer […]
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den fernen goldnen Sternen, die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich […]