Sonette 3
Ein Wunderland ist oben aufgeschlagen, Wo goldne Ströme gehn und dunkel schallen, Gesänge durch das Rauschen tief verhallen, Die möchten gern ein hohes Wort dir sagen. Viel […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
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Wein ist stärker als das Wasser, dies gestehen selbst seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen, und ihr wundert euch darum, Dass der Wein mich umgerissen?
Ich betrete das idyllische Dorf Weinbach. Die Sonne scheint hell am Himmel und taucht die Umgebung in ein warmes Licht. Der Duft von blühenden Blumen erfüllt die Luft, und das sanfte Plätschern des Baches begleitet mich auf meinem Weg. Die Straßen sind gesäumt von prächtigen Eichen, deren Schatten mir willkommenen Schutz vor der Hitze bieten. Ich folge dem gepflasterten Weg bis zu einem imposanten Haus am Rande des Dorfes.
Das Haus ist aus massivem Eichenholz gebaut und strahlt eine ruhige, majestätische Aura aus. Die Wände sind mit Weinstöcken bewachsen, die sich kunstvoll um die Balken winden. Ich betrete das Haus und werde von einem wohligen, holzigen Duft empfangen. Im Inneren erwartet mich eine Mischung aus rustikalem Charme und eleganter Gemütlichkeit. Die Möbel sind aus schwerem Holz, und in der Ecke prasselt ein Feuer im Kamin.
Im Keller des Hauses entdecke ich eine wahre Schatzkammer. Reihen von Weinfässern aus Eiche reihen sich aneinander, gefüllt mit dem edlen Tropfen, der hier seit Generationen gereift ist. Der Winzer, ein freundlicher älterer Herr namens Herrmann, führt mich durch die Kellerei. Er erklärt mir die Kunst des Weinbaus und die Geheimnisse der perfekten Lagerung. Jede Flasche erzählt eine Geschichte, und ich fühle mich, als ob ich Teil dieser Tradition werde.
Am Abend versammelt sich das ganze Dorf zu einem großen Fest. Lange Tafeln sind unter den Eichen aufgestellt, beladen mit Köstlichkeiten und natürlich reichlich Wein. Die Dorfbewohner lachen und erzählen Geschichten, während die Musik zum Tanzen einlädt. Ich nehme einen Schluck des erlesenen Weins und spüre, wie er meinen Geist belebt und mein Herz erwärmt. Es ist ein Moment des puren Glücks, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Der nächste Morgen bringt den Abschied. Ich verlasse das Haus und das Dorf mit einem Gefühl der Dankbarkeit. Die Eichen, die das Dorf beschützen, und der Wein, der die Menschen verbindet, haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich weiß, dass ich eines Tages zurückkehren werde, um erneut die Magie von Weinbach zu erleben. Denn in diesem kleinen Dorf habe ich etwas gefunden, das ich nirgendwo sonst gefunden habe: ein Zuhause im Herzen.
Zurück in meinem Alltag spüre ich die Sehnsucht nach Weinbach. Ich entscheide, meine Sachen zu packen und erneut die Reise anzutreten. Diesmal bin ich entschlossen, länger zu bleiben und tiefer in die Geheimnisse dieses zauberhaften Ortes einzutauchen. Die Vorfreude erfüllt mich, und ich kann es kaum erwarten, das Dorf wiederzusehen.
Als ich in Weinbach ankomme, werde ich herzlich empfangen. Die Dorfbewohner erinnern sich an mich, und wir fallen uns in die Arme. Herrmann lädt mich sofort zu einem Glas Wein in seinem Haus ein. Wir sitzen auf seiner Veranda, blicken auf die Eichen und erzählen uns Geschichten. Die Freundschaft, die wir geschlossen haben, ist stark und tief verwurzelt, genau wie die alten Eichen.
Mit herzlichem Dank und besten Wünschen aus dem idyllischen Weinbach,
Euer treuer Weggefährte und leidenschaftlicher Weinliebhaber.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den magischen Momenten der Weinkultur .
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