Der wandernde Musikant
Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns im Dunklen läßt, Im Meere […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns im Dunklen läßt, Im Meere […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt hat keine Vergangenheit und keine Zukunft, sie ist eine Lüge, die das wirkliche Leben verbirgt. So ist das Leben, es ist wie Wasser, das über das Land fließt, man kann […] Mehr lesen
Mehr lesenbei einem köstlichen Wetter unter einem glühenden Sonnenschein, welcher den geringsten Luftzug absorbirte, über der 350 Meilen von der Küste gelegenen Stadt Kaseh. Er befand […] Mehr lesen
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Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein Verlangen, das staerker ist als die mehr lesen >>>
Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus lebendigem Blattwerk, die mehr ist als mehr lesen >>>
Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee jedes Geräusch verschluckt und die Kälte mehr lesen >>>
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die Fjorde wie dunkle Narben in die Erde mehr lesen >>>
Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht weht, sondern wie ein mehr lesen >>>
Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit ein eigenes, einsames mehr lesen >>>
Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde einer bleiernen Schwere. mehr lesen >>>
Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen Ortes. In tiefer Melancholie der mehr lesen >>>
Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, der Atem aus schwerem Moschus und mehr lesen >>>
Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für mehr lesen >>>
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und barockem Sandstein mehr lesen >>>
An einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe wird und die mehr lesen >>>
In den fensterlosen Kammern der digitalen Isolation herrscht ein mehr lesen >>>
In den kühlen Röhren des Dresdner mehr lesen >>>
Das Tal liegt eingebettet in ein smaragdgrünes mehr lesen >>>
Dresden flirrt unter einer Last, die mehr lesen >>>
In einem Grenzbereich, in mehr lesen >>>
Dunstschleier mehr lesen >>>
In den mehr lesen >>>
Er liess den Circus bauen, vor dem das Volk sich schlägt, Das Deine Kunst zu schauen so sehr Verlangen trägt. Und dort auf einer Fahne, die hoch in Lüften weht, Dein stolzer Name Faustus, deutlich zu lesen, steht! Mein Name?! Tod und Hölle! Auf! führt mich eilig hin! Dem […]
Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, mithilfe gleicher Entzücken sowie identischer Mühe wie auch dazumal. - aufbrechen Urwaldriese herbstlicher Wind Nacht Stille […]
Wenn ihnen Satan gütlich will, So füllt er ihren Rachen Mit Hüttenrauch, Kot und Gespül Von grauerlichen Sachen. Drauf schöpft er ihnen einen Trank Aus der vergiften Quelle Und füllt sie an mit Mordgestank Aus seines Unflats Kelle. Anstatt der Musik hören sie […]