Vortheile der Entbehrung
Um sechs Uhr schwebte der Heissluftballon über den Palmbäumen; es waren zwei armselige, vertrocknete Baumgespenster ohne Laub und mehr todt wie lebendig. Er konnte sich bei ihrem […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Um sechs Uhr schwebte der Heissluftballon über den Palmbäumen; es waren zwei armselige, vertrocknete Baumgespenster ohne Laub und mehr todt wie lebendig. Er konnte sich bei ihrem […] Mehr lesen
Mehr lesenvon dem du redest? Es ist der hohe Ständer, an welchem dies Bildnis jener angebeteten Lebensspenderin Gottes befestigt ist. dies überraschte mich, denn ich meinerseits wußte, […] Mehr lesen
Mehr lesenWie in dem Märchen von Hans Christian Andersen. Es liegt etwas so Geheimnisvolles in dem Treiben der Nixen in der Ballsport ARENA. Von jedem noch so kleinen Ding in der […] Mehr lesen
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Die unendliche Leidenschaft für den Wein: Der Poet und sein verborgenes Reich Es war einmal ein Poet, dessen Leidenschaft für den Wein unübertroffen war. Jede Nacht, wenn die Sterne am Himmel erstrahlten und der Mond sein sanftes Licht über das Land ergoss, fand man ihn in seiner bescheidenen Kammer, umgeben von Stapeln alter Bücher und leeren Weinflaschen. Die berauschende Muse Der Wein als Quelle der Inspiration In seinem berauschten Zustand fand er die Worte, die dem Wein gebührende Ehre zu erweisen schienen. Jeder Schluck schien ihm einen neuen Gedanken zu bringen, eine neue Verszeile, die sein Herz ergriff und seine Seele entflammte. Die unsichtbare Flamme Mit jeder Flasche, die er öffnete, fühlte er sich von einem unsichtbaren Feuer umgeben, das seine Sinne erweckte und seinen Geist beflügelte. Der Wein war für ihn mehr als nur ein Getränk; er war eine Quelle der Inspiration, eine Muse, die ihn dazu antrieb, die Tiefen seiner eigenen Gedanken zu erforschen. Die Verwandlungskraft des Weins Wein als Verwandlungskünstler In seinen Gedichten beschrieb er den Wein als einen wahren Verwandlungskünstler, der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verwischte. Er sah, wie der Wein den einfachen Maulwurf in einen majestätischen Adler verwandelte, wie er die Gedanken der Menschen befreite und ihre Herzen öffnete. Die Magie kommt aus der Weinflaschen Jeder Vers, den er schrieb, war eine Hommage an den Wein, an seine unendliche Vielfalt und seine zeitlose Schönheit. Er betrachtete die Weinflaschen wie Relikte aus einer vergangenen Zeit, Zeugen einer Ära, in der der Wein als ein Geschenk der Götter betrachtet wurde. Die Grenzen der Poesie Das Streben nach Vollkommenheit Doch trotz all seiner Bemühungen fand der Poet, dass seine Worte nicht ausreichten, um die wahre Größe des Weins zu erfassen. Sein Ruhm, so erkannte er resigniert, lag darin, dass er den Wein nicht in seiner ganzen Pracht besingen konnte. Und so blieb der Wein, für den er sein Bestes gab, immer ein unbesungener Held seiner Poesie, eine unerreichbare Quelle der Inspiration und Freude.
erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen gefunden? Spuren von Schritten, sagte der Reporter. Wenn aber zufällig Einer dazu gekommen mehr lesen >>>
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, es als Köder auf einem der mehr lesen >>>
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortgegangen: Jugend, Sang mehr lesen >>>
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer vorwärts zum weißen Haus ich steh im dunkeln Land. Herr, schau mich an eine mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen außerordentlich zusagende didaktische Lyrik fand zeitig ebenso wie zu vielen Perioden der mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde ich mein Leben nehmen! Aber was sollte ich denken, als ich mich auf die Wohnstätte des mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. Mai mehr lesen >>>
Im steinernen Herzen Dresdens, wo die Wellen der Elbe plätschern und die Schatten der Vergangenheit mehr lesen >>>
Ich glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in mehr lesen >>>
höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, mehr lesen >>>
Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen mehr lesen >>>
Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der mehr lesen >>>
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich mehr lesen >>>
Doch in Waldes grünen Hallen Rast ich dann mehr lesen >>>
Da sprach sie schnell: Sei bald mehr lesen >>>
Ach, wie sie alle entsetzt mehr lesen >>>
Hinaus, mehr lesen >>>
Vertikal mehr lesen >>>
Der Künstler kam gerade von Strand zurück und zeigte uns die Kirche. Die Strandstraße entlang durch Baabe leiser Windhauch wehte, am Fahrradverleih in Baabe vorbei zur Wendemarke, eine für Rügensche Verhältnisse lange Tradition im Tennis und im Fahrradsport ist ebenfalls […]
Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und fragen wir schier erstaunt, wohin der Weg uns endlich führe: - da sind wir schon am Ziel, da stehn wir an der Friedhofstüre. […]
Fliegt der erste Morgenstrahl Durch das stille Nebeltal, Rauscht erwachend Wald und Hügel: Wer da fliegen kann, nimmt Flügel! Und sein Hütlein in die Luft Wirft der Mensch vor Lust und ruft: Hat Gesang doch auch noch Schwingen, Nun, so will ich fröhlich singen! Am […]