Im Kiefernf
Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den Händen Und frug: Hast du der Ochsen viel? Und seine […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den Händen Und frug: Hast du der Ochsen viel? Und seine […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch die Winternacht - - - […] Mehr lesen
Mehr lesengegen dreißig Meilen weit in's Meer vorspringende Halbinsel, welche von dem schon erwähnten südöstlichen Cap aus eine weit offene Rhede abschloß. Das Innere des Landes selbst […] Mehr lesen
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Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie der gefrorene mehr lesen >>>
Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mehr lesen >>>
Der Morgen bricht an, und das friedliche Gackern von Hühnern erfüllt die Luft, erste Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein warmes Licht. Ein entzückendes mehr lesen >>>
La Bienale di Venezia Arte Architettura Cinema Danza Musica Teatro Archivo Storica Venedig die wunderbare Inselstadt die Biberrepublik Venedig Die Ufer mit mehr lesen >>>
sondern rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie mehr lesen >>>
Da sang kein Vöglein weit und breit, Er lehnt' an einem Baume, Der schöne Garten lag verschneit, Es war ihm wie im Traume, Und wie die mehr lesen >>>
Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so mehr lesen >>>
Die Turnhalle roch nach Ringelnatz, Magnesiumstaub und vergessenen Gedichten. In der Ecke staubten Reckstangen vor mehr lesen >>>
Ein harmloser Klick, ein flüchtiger Gedanke und schon beginnt das Netz seine Fäden um dich zu spinnen. Du mehr lesen >>>
Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo, zu deinem Grab ist mir die Spur verloren. Doch aus mehr lesen >>>
Wie die Alte zu diesem würzigen Namen gekommen war, weiß ich nicht; aber als sie mehr lesen >>>
Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl, Ich hör' ja die zerrissne Saite mehr lesen >>>
Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern mehr lesen >>>
Tief eingebettet in die schweigenden Täler des mehr lesen >>>
sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß mehr lesen >>>
Zwölf winddürre Musiker schlendern mehr lesen >>>
Die Werrabahn von Eisenach mehr lesen >>>
Gang nicht ganz mehr lesen >>>
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schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem vertrauten Freunde, darüber unterhielt, sagte mir dieser, mein Gesicht erscheine ihm bei weitem schöner und […]
Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward allwöchentlich mit Sehnsucht auf die Delikatessen bringende Hamburger Post gewartet, und wie's drittens und letztens […]
Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem Himmel, der so heiter auf unsre Sommermorgen schien. Zuweilen knallt vom Weingelände ein Schuß ins Tal, ins […]