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Ausflugsziele und Reisen

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Liebe und Liebe

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Der einsame Reisende im mysteriösen Wald

Der Jüngling steht im Dunkeln vor dem alten Haus, in dem die Gespenster ihr Unwesen treiben sollen. Er spürt, wie sein Herz vor Aufregung klopft, während er die geheimnisvollen Worte des Alten in Gedanken wiederholt. Plötzlich hört er ein Wispern und das Knarren von Türen. Er traut sich kaum zu atmen, als er langsam die Treppe hinaufsteigt. In einem Zimmer angekommen, sieht er eine Gestalt in Weiß vor sich, die ihn anlächelt. Der Alte erzählt, dass er einst im Wald verirrt war, und als er um Hilfe rief, hörte er eine geisterhafte Stimme, die ihm den Weg wies. Seitdem weiß er, dass es Gespenster gibt.

Gespenster stumm wie Graffiti starrt ins Dunkel der Nacht, keines Wortes mächtig, Bäume wiegen rings die dunklen Wipfel, alles verstummt, sogar die Krähen der Nacht 00015

Der Jüngling lauscht aufmerksam und denkt darüber nach, dass es vielleicht mehr gibt zwischen Himmel und Erde als er bisher geglaubt hat. Plötzlich fällt ein Schatten auf das Fenster, und sie hören ein unheimliches Flüstern. Der Alte und der Jüngling zittern vor Angst, als plötzlich das Licht ausgeht und sie nur noch das Flüstern der Gespenster hören. Der Jüngling wünschte sich nun doch, dass er niemals von Gespenstern erfahren hätte. Der Alte hingegen weiß, dass es kein Entrinnen gibt und dass sie sich den Gespenstern stellen müssen. Sie beschließen, zusammen nachzuforschen und die Geister zu vertreiben. Aber werden sie es schaffen, oder werden sie selbst zu Geistern?

Graffiti in Dresden, aber ich wende nichts dagegen ein, wechsle die Perspektive, bemerkt einige faszinierende Fußabdrücke als würden sie von Ereignissen in der bisherigen Geschichte berichten 068

Der Jüngling weiß nicht, ob er sich fürchten oder sich von dem Gespenst angezogen fühlen soll. Doch dann erkennt er, dass es keine Gespenster gibt, sondern dass alles nur in seiner eigenen Fantasie stattgefunden hat. Enttäuscht kehrt er zurück in die Realität, wo er sich fragt, was er wirklich erlebt hat und ob es jemals wiederkehren wird. 1627A

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Der Genius der Zukun Wenn bei mancher Kluft im Leben Hocherschreckt die Menschen beben, Gram das wunde Herz durchdringt, In der Brust Verzweiflung ringt, Siehe, da führt sie mit warnendem Blicke, Lächelnd der Genius vom Abgrund zurücke, Zeigt ihnen Lethens beglückenden Strand, Auf! Hin, o Waller, ins […]
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Geliebte mein

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