Voll Verlangen weben die
Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt der Zeiten, die vergangen, Ferner Freunde voll Verlangen, Und es weben […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt der Zeiten, die vergangen, Ferner Freunde voll Verlangen, Und es weben […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Würde des Menschen ist unantastbar - im Gedenken an die 1933 im Keglerheim ermordete Antifaschisten. Der Himmel auf Erden, wie hier vom lieben Vaterhaus, vom Himmel […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen schwellen im […] Mehr lesen
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Der Jüngling steht im Dunkeln vor dem alten Haus, in dem die Gespenster ihr Unwesen treiben sollen. Er spürt, wie sein Herz vor Aufregung klopft, während er die geheimnisvollen Worte des Alten in Gedanken wiederholt. Plötzlich hört er ein Wispern und das Knarren von Türen. Er traut sich kaum zu atmen, als er langsam die Treppe hinaufsteigt. In einem Zimmer angekommen, sieht er eine Gestalt in Weiß vor sich, die ihn anlächelt. Der Alte erzählt, dass er einst im Wald verirrt war, und als er um Hilfe rief, hörte er eine geisterhafte Stimme, die ihm den Weg wies. Seitdem weiß er, dass es Gespenster gibt.
Die Welt trug ihre Farben nur als graue Haut, bis das Herz aus seiner Brust fiel. Nicht metaphorisch, nicht wegen Liebeskummer, sondern real. Ein leerer Hohlraum, der nach einem Sinn mehr lesen >>>
Ein Tal liegt unter einem ewigen Himmel aus Abendwolken, ein Ort, der nicht auf Landkarten verzeichnet ist. Hier atmen die Farben: das schreiende Rosa eines rebellischen mehr lesen >>>
Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach mehr lesen >>>
In einem Viertel, das zu schweigen gelernt hat, wo die Straßen flach atmen und Häuser sich aneinander lehnen wie alte Bekannte, öffnet sich ein Fenster mehr lesen >>>
Tief im verschwiegenen Herzen des Winterwaldes, wo das Licht milchig durch eisbeladene Zweige sickert und die Stille eine eigene, atemlose Stimme mehr lesen >>>
Im Herzen der Stadt existiert ein Park, den die Zeit vergessen hat. Dort, wo morgens das Licht durch das Blätterdach der alten Platane mehr lesen >>>
Die Stille eines verlassenen Strandhauses im tiefsten Winter trügt. Sie ist kein leerer Zustand, sondern ein vollgesogenes mehr lesen >>>
Deutschlands moderne Landschaft trügt. Unter der makellosen Oberfläche aus rotierenden Windkraftgiganten und mehr lesen >>>
In einer Nacht, in der der Himmel dunkler leuchtete als der Tag, beginnt eine stille Reise an den Strand mehr lesen >>>
Die Leere, die sie jeden Morgen umgab, war schwerer als jeder Stein. Ein Jahr der Stille hatte mehr lesen >>>
Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre mehr lesen >>>
Leipzig, 1831. Ein kühler Hauch, der nach frischer Druckerschwärze und mehr lesen >>>
Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein mehr lesen >>>
Wien präsentiert sich dem flüchtigen Blick als mehr lesen >>>
Jede Reise beginnt mit einem Koffer und endet mehr lesen >>>
Venedig zur Zeit des Karnevals ist mehr lesen >>>
Die Luft im Thronsaal mehr lesen >>>
Kiel, 1848. Die mehr lesen >>>
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vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga marciana, Quadriga des Markusdoms, moderne Kopien einer Gruppe von vier lebensgroßen vergoldeten Bronzeplastiken, an der Loggia am Westportal des Markusdoms von Venedig. Nach der Plünderung Konstantinopels schafften 1204 die […]
Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn sie sich nachts im Bett umdrehte und zufällig ein solch armes, unschuldiges Tierchen berührte, schlug sie ein Geheul auf, als ob das Haus in Flammen stünde. Ihren alten Mann regte sie so auf mit der […]
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Ich trage im Herzen viel Schlangen, Und dich, Geliebte mein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder […]