Ringkampf, Australien,
Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen jetzt […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen jetzt […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden Sänger kunstlos schöner Lieder, Des langgewohnten Aufenthalts beraubt. Da steht er nun mit gräßlicher Gebärde auch […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Lutheraner hatten, um ein schon oben gebrauchtes Wort zu wiederholen, eine Reihe von Jahren hindurch eher Zwang geübt als Zwang gelitten. Aber dies änderte sich. Auf die […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und festem Schritt durch die Gassen der Dresdner Geheimnisse,
Ihr Chronist der unentdeckten Zwergengeschichten und Freund der kleinen Völker.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe vergangener Jahrhunderte, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der tiefen Weisheit der Dresdner Zwerge.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre mehr lesen >>>
Die vom Reichsministerium so dringend empfohlene Vereinigung Gothas mit Koburg war dagegen auch in Gotha auf Widerstand getroffen. In der Deutschen Frage hatte die Regierung in mehr lesen >>>
Regen, Dunkelheit und Zeit in dieser herrlichen Welt voller Geschichten. Ein bestimmter und wichtiger Brief wird aus einer bestimmten Stadt zugestellt, in eine fremde mehr lesen >>>
In stetig schwellendem Andrang strömen Besucher in kleinen Wellen aus nah und fern, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, durch die Tore, mehr lesen >>>
Hast du niemals noch begleitet Einen Menschen, müd' und bleich, Über den schon ausgebreitet Sein Gespinnst das Schattenreich? Hast du nie den mehr lesen >>>
Zum Ende der Schulstunde klang schrill die Pausenglocke und Andreas sammelte die Hefte ein, um dann die Stunde aufzulösen. Er ging ins mehr lesen >>>
Wir sind englische Reisende, antwortete Samuel; wir haben den Versuch gemacht, Afrika im Ballon zu bereisen, und während mehr lesen >>>
Welle auf Welle rollt zierlich heran, ordnungsgemäß eine nach der andern, nicht alle zugleich – in keiner Republik mehr lesen >>>
Die alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied verklungner Wonne; die Blüten mehr lesen >>>
wendete sich Cyrus Smith mit seiner ruhigen und ernsten Stimme noch einmal an seine Gefährten: mehr lesen >>>
Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in mehr lesen >>>
Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - mehr lesen >>>
Ob wir hungrig waren! Ein ordentliches Tagewerk lag mehr lesen >>>
Noch gafft die Menge schweigend, wie sich die mehr lesen >>>
Ist es dein Geist, der heimlich mich mehr lesen >>>
und sah den Melek mir mehr lesen >>>
Noch hielt eine mehr lesen >>>
Hölderl mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Winterwind röhrt durch den Tagesanbruch, die Gipfel wurden eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen müssen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Strand sein verbleiben, sowie ihre Phantasien fangen alle […]
Ist denn keine Wiederkehr? Ist die Liebe hingetragen In den stummen Tod? Ist sie nirgends zu erfragen; Ist sie in dem Abendrot, Mit den andern Funken, Hinabgesunken? Alle Lichter bald versinken; Alle Töne stumm ersterben; Nur allein, wer liebetrunken, Liebe sieht im Auge […]
Es gibt ein sehr probates Mittel, die Zeit zu halten am Schlawittel: Man nimmt die Taschenuhr zur Hand und folgt dem Zeiger unverwandt, Sie geht so langsam dann, so brav als wie ein wohlgezogen Schaf, setzt Fuß vor Fuß so voll Manier als wie ein Fräulein von […]