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Das Rätsel der Verzauberung

Einladung einer Freundin

Es war einmal in einer bezaubernden Welt, wo Zwerge, Elfen und sprechende Tiere in friedlicher Koexistenz lebten, ein verschlafenes Dörfchen namens Fröhlingen. Hier lebte ein bemerkenswerter, junger Mann namens Friedolin. Friedolin war bekannt für seine Neugier und sein gutes Herz. Eines sonnigen Morgens, als die Vögel ein bezauberndes Lied trällerten und die Blumen ihren frischen Duft verströmten, klopfte es an Friedolins Tür. Verwundert öffnete er und erblickte eine alte Freundin. Es war die bewundernswerte Isabella. Ihr Anblick war so atemraubend, dass Friedolin kurz die Luft anhielt.

Isabellas geheimnisvolle Erscheinung

Mit einer anmutigen Verbeugung begrüßte Isabella ihn und sprach mit einem schelmischen Lächeln: „Friedolin, mein lieber Freund, ich habe eine außerordentliche Bitte. In der nahegelegenen Waldlichtung soll es ein geheimes Fest geben, und ich wünschte mir so sehr, du könntest mich begleiten.“ Friedolin war entzückt von ihrer Anfrage und sagte, „Aber selbstverständlich, liebe Isabella! Ich werde überall hingehen, solange ich an deiner Seite sein kann.“ Isabella dankte ihm und erklärte, „Das Fest beginnt bei Sonnenuntergang, Friedolin. Und um dorthin zu gelangen, müssen wir das Rätsel der Verzauberung lösen.“ Friedolin war voller Wissbegier und ein wenig verwirrt. „Das Rätsel der Verzauberung? Was verbirgt sich dahinter?“

Das Rätsel der Verzauberung

Isabella führte Friedolin zum Wald und sprach leise: „Das Rätsel der Verzauberung besteht darin, das Geheimnis des Waldes zu enthüllen. Alles, was du siehst, kann eine Täuschung sein. Alles, was du hörst, kann irreführend sein. Aber ich vertraue darauf, dass du den rechten Weg finden wirst.“ Gemeinsam betraten sie den Wald, und es war, als würden sie in eine völlig andere Welt eintreten. Bäume waren mit leuchtenden Blumen geschmückt, Vögel sangen in Melodien, die Friedolin bislang nie gehört hatte, und der Boden schien in den buntesten Farben zu schimmern. Friedolin fühlte sich von all dem bezaubert, doch er erinnerte sich an seine Aufgabe. Er begann, aufmerksam auf jedes Detail zu achten. Derweil sie eine Kreuzung erreichten, hörten sie das leise Lachen eines Wasserfalls. Es klang verlockend und rätselhaft zugleich. Isabella deutete auf den Weg zur Rechten, der zum Wasserfall führte, und sagte, „Friedolin, wir müssen eine Wahl treffen. Glaubst du, der Wasserfall könnte uns näher zum Geheimnis des Waldes bringen?“

Die Entscheidung am Wasserfall

Friedolin überlegte sorgfältig und schaute dann auf den anderen Weg zur Linken. Dieser führte tiefer in den Wald hinein und schien dunkler und geheimnisvoller zu sein. „Schöne Isabella, ich glaube, der Wasserfall könnte uns ablenken. Lass uns den Pfad zur Linken nehmen und dem Weg zum Herz des Waldes folgen“, entschied Friedolin. Isabella lächelte und nickte zustimmend. „Du hast das Rätsel der Verzauberung gelöst, Freund Friedolin. Wir gehen den Pfad zur Linken.“ Sie setzten ihren Weg fort und gelangten alsbald in einen erstaunlichsten Teil des Waldes. Hier waren die Bäume so hoch, dass sie den Himmel zu berühren schienen, und die Blätter leuchteten in allen Schattierungen von Grün. Während sie weitergingen, hörten sie kaum vernehmliche Stimmen, die wie ein leises Flüstern im Wind klangen.

Das idyllische Fest

Letzten Endes erreichten sie die Waldlichtung, auf der das geheime Fest stattfand. Das, was sie vorfanden, war jenseits ihrer wildesten Träume. Eine paradiesische Versammlung von Feen, Elfen, sprechenden Tieren und anderen zauberhaften Wesen versammelte sich, um zu feiern. Isabella und Friedolin wurden herzlich begrüßt und bei festlicher Atmosphäre eingeladen. Die Zeit schien stillzustehen, solange sie tanzten, lachten und Geschichten austauschten. Friedolin konnte es kaum fassen, dass er an einem solchen Fest teilnehmen durfte.

Die Rückkehr aus dem Wald

Am Ende der Nacht begleitete Isabella ihren Friedolin aus dem Wald. Die Sterne leuchteten hell am Himmel, wie sie die Waldlichtung verließen. „Friedolin, du hast das Rätsel der Verzauberung gelöst und mit mir dieses wundervolle Fest erlebt. Ich danke dir von Herzen“, sagte Isabella. Friedolin erwiderte, „Es war mir eine Ehre, dein Begleiter zu sein, liebe Isabella. Das war das zauberhafteste Abenteuer meines Lebens.“ Mit einem letzten Blick auf den Wald, in dem Geheimnisse und Magie schlummerten, kehrten sie nach Fröhlingen zurück, wo Friedolin von dieser aufsehenerregenden Nacht erzählte.

Das Geheimnis der Verzauberung

In den folgenden Jahren besuchte Friedolin den verwunschenen Wald immer wieder, um mehr Abenteuer zu erleben und das Geheimnis der Verzauberung weiter zu entschlüsseln. Doch eines war sicher, er hatte nicht nur das Geheimnis des Waldes entdeckt, sondern ebenso das Herz einer Freundin gewonnen. Und so endet unsere Geschichte mit einem „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus der Welt der Märchen und Wunder,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler aus der Welt der Träume

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag, als die Blätter von den Bäumen fielen und die Welt in warmen Farben gehüllt war.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Die schöne Graffiti von hinten als Wasser einst im Meere floß, drin Pharao mit Mann und Roß zugrunde ging, ja Wein soviel, als Wasser übern Rheinfall fiel 00340

Damit wir die Graffiti von vorne sehen doch immer, wie zu alter Zeit, plagt mich dasselbe Kreuz und Leid, es stachelt mich des Durstes Dolch, als bissen Schlangen mich und Molch 00339­

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