Graffiti Stresemannplatz
Vor Zeiten versammelte man sich gegen 7 Uhr abends, die Frauen saßen am runden Tisch mit ihren Handarbeiten, die Herren saßen dazwischen oder daneben, und ein allgemeines […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Vor Zeiten versammelte man sich gegen 7 Uhr abends, die Frauen saßen am runden Tisch mit ihren Handarbeiten, die Herren saßen dazwischen oder daneben, und ein allgemeines […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo . . . Auf deinem Grabe blühen keine Blumen, kein Vogel singt ein Wiegenlied für dich; und dennoch schlummerst du so tief und süß, so […] Mehr lesen
Mehr lesenEr hatte dasjenige zu tun und zu lassen, was ihm gesagt wurde, aber nie, zu keinem Zeitpunkt, war es je gut genug gewesen. Er wurde grob angewiesen, Dinge zu erledigen, für […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus der Welt der Märchen und Wunder,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler aus der Welt der Träume
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag, als die Blätter von den Bäumen fielen und die Welt in warmen Farben gehüllt war.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die Insel Sansibar, von der afrikanischen Küste jedoch durch einen Kanal abgetrennt, dessen größte Weite keinesfalls dreißig Meilen übersteigt, gehört dem Imam von Maskât, dem mehr lesen >>>
Das aufgehobene Gebot. Siehst du Wein im Glase blinken, lerne von mir deine Pflicht: Trinken kannst du, du kannst trinken; doch betrinke dich nur nicht. Wallt dein Blut von mehr lesen >>>
Wolken, wälderwärts gegangen, Wolken, fliegend übers Haus, Könnt ich an euch fest mich hangen, Mit euch fliegen weit hinaus! Tagelang durch die Wälder schweif mehr lesen >>>
Man mußte am Südstrandsand ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte zum Salzweg fahren. Ja, und ein paar Sterne mehr lesen >>>
Wirklich? Was du nicht sagst. Ei seht! Die schönste Tulpe vom ganzen Beet. Gefunden hast du den Feuerhelm? Ich fürchte, du flunkerst, kleiner mehr lesen >>>
was für mich nur eine Wohlthat war; ich hatte also kein Heimweh nach ihm. So lange er da war, verkroch ich mich meist im Wald, um mich mehr lesen >>>
Reise Network Sachsen: Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Informationen aus dem Internet - Vier Jahre lang machte der mehr lesen >>>
Ähnlich dir, Maria, stemmen mittlerweile tausend Herzen sich. In diesem Schattenleben verlangten sie einzig dich. mehr lesen >>>
Zuerst wirst du ab heute bis zu dem Tag deines Attentates, Bogenschießen üben. Dann... Merian unterbrach mehr lesen >>>
Ich setzte mich im Bett empor und hob die Augenlider, da trat ein Ungetüm hervor, mir bebten mehr lesen >>>
Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, mehr lesen >>>
Domainnamen anmelden, Domain mit KK-Antrag übernehmen, Webdesign, mehr lesen >>>
verließen hierauf den Palast, ich legte mich nieder, um seine Hand mehr lesen >>>
Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine mehr lesen >>>
Ein Kehlkopf litt an Migräne und schrie wie mehr lesen >>>
Im leuchtenden Teppichgemache, Da mehr lesen >>>
Das versteht sich! ohne mehr lesen >>>
in einem der mehr lesen >>>
Verlaufe mehr lesen >>>
Es ist wohl dasselbe Gefühl, das unsre Vorfahren so oft über die Alpen getrieben hat. Maulbeerbaumanlagen und schöne Steineichen treten am meisten hervor, und der erste Blick nach Toskana ist wahrhaft überwältigend. Es ist ein Rausch des Gesichts, Überschwang und […]
Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Thale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rath mir gab, Ich mußte gleich hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter, Und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte, […]
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Abschnitt knirscht der Schnee unter den Halbschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es […]