Alles Unheil
Kennst du noch das alte Liedchen Von der Schlang' im Paradies, Die durch schlimme Apfelgabe Unsern Ahn ins Elend stieß? Alles Unheil brachten Äpfel! Eva bracht damit den Tod, […] Mehr lesen
Mehr lesenAusflugsziele und Reisen
Kennst du noch das alte Liedchen Von der Schlang' im Paradies, Die durch schlimme Apfelgabe Unsern Ahn ins Elend stieß? Alles Unheil brachten Äpfel! Eva bracht damit den Tod, […] Mehr lesen
Mehr lesenDann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein Weh und deine Sorgen, und veilchenäugig lacht dich an ein goldner Auferstehungsmorgen! - Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd senket wild das starre Aug zur Erde. Doch plötzlich hebt er den gesenkten Blick, Nur drunten, ruft er, in des Todes Armen, Nur dort, dort wohnet Mitleid, wohnt Erbarmen, die […] Mehr lesen
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Mit mehligen Grüßen aus der Backstube des Lebens und unvergesslichen Eindrücken aus dem Blütenmeer,
Ihr Kneter der Kontraste und Chronist entschleunigter Augenblicke der Dorfgeschichten.
*Der geneigte Leser möge darüber hinwegsehen, dass wir nicht akribisch protokollieren, welche Gassen, Hausnummern oder Berufsbezeichnungen zwischen den Mahlsteinen der Moderne zerrieben wurden oder hinter den staubigen Vorhängen der Geschichte verschwanden. In einem Dorf, in dem die Zeit eher in Brotleiben als in Stunden gemessen wird, wiegen der Geruch von frisch gehobeltem Holz und die Wärme eines ehrlichen Gesprächs schwerer als jede amtliche Katasterkarte oder die korrekte Platzierung eines Kommas nach der elfundneunzigsten Rechtschreibreform.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Farben und Düften einer Blumenwiese.
Traditionelles Handwerk: Geschichte und Werte im Wandel der Zeit
Sächsisches Industriemuseum: Archive der regionalen Arbeitswelt
Freilichtmuseum Seiffen: Lebendige Geschichte des sächsischen Dorfhandwerks
Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der Sächsischen Schweiz hängt, flüstern die mehr lesen >>>
In einem von Farbdunst und Sonnenstaub erfüllten Atelier erwacht mehr als nur Erinnerung. Hier, zwischen geleerten Tuben und verwaisten Paletten, harrt ein Stück Tannenholz mehr lesen >>>
Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. mehr lesen >>>
Die Luft schmeckte nach verkohlten Algorithmen und überbrühten Kaffeebohnen. Ein leises Surren durchdrang die Wohnung - nicht nur vom Computer, dessen mehr lesen >>>
Steingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten mehr lesen >>>
Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner mehr lesen >>>
In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu mehr lesen >>>
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Wo sich die Ostsee mit schaumgekrönter Geduld an die Kreidefelsen schmiegt, liegt eine Welt, die ihre mehr lesen >>>
Tief in einer Werkstatt, wo Dampfschwaden den Duft von altem Rosshaar und Holz umspielen, beginnt mehr lesen >>>
Tief unter der Erde, wo präzise Laser durch kilometerlange Vakuumröhren jagen, mehr lesen >>>
Ein Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo mehr lesen >>>
Das Königreich erstickt unter einem Himmel aus Asche. Seit die mehr lesen >>>
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Stellen Sie sich eine Stille vor, die mehr lesen >>>
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Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee […]
durch einen Wald von Zwergeichen und stieg dann in das Thal hinab, in welchem Cheloki liegt. In diesem Orte machten wir einen kurzen Halt, und ich nahm den Baschi-Bozuk vor: Buluk Emini, höre, was ich dir sage! Ich höre es, Emir! Der Mutessarif von Mossul hat dir den […]
Ich also los und mit dem Wagen der Stadt zugerast und wie ich halbwegs dort bin, sehe ich ein andres Gefährt von da her auf mich zukommen und wahrhaftig, wer sitzt drin? Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht […]